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NEU: Stroustrup, "Die C++ Progra..." 4. Auflage, Deutsch, mit C++ 11, Carl Hanser Verlag

Seiten: 1
peter-sulzer
Verfasst am: 15.04.2015 um: 00:55 Uhr
 
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Scheint es seit heute (Di, 14.04.2015), spätestens morgen (der Liefertermin wird bei Amazon genannt) käuflich zu geben :-)

DAS BUCH zu C++ 11, vom Erfinder von C++ persönlich :-)

Die Deutsche Ausgabe ist, wie üblich bei guten deutschen Fachbüchern gebunden :-) - keine fliegenden Blätter wie bei Paperback (in meiner gebundenen 2. Auflage von 1992 - viel benutzt - sind noch alle Seiten fest) :-)

Bei der gedruckten Ausgabe (49,90 EUR) ist auch ein E-Book dabei.

Ich werde vermutlich mal am Wochenende eine Lehmanns Buchhandlung (oder ähnliches) aufsuchen und mir das ansehen und vermutlich auch kaufen, obwohl ich die 2. Auflage (Deutsch) besitze (die mit den unheimlich vielen Druckfehlern bei den Codebeispielen).

Siehe auch:

Carl Hanser Verlag

Lehmanns Buchhandlung (haben Filialen in vielen Städten, meist neben Unis)

Amazon

p.s.: Ich habe mit keine der oben genannten Firmen irgend eine Beziehung

http://peter-sulzer.cwsurf.de

Letzte Änderung am: 15.04.2015 um:01:05 Uhr durch: peter-sulzer
 



markush
Verfasst am: 15.04.2015 um: 01:45 Uhr
 
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Darf ich provokant fragen, wozu du heute noch C++ verwendest, hast du aktuelle Projekte.
Ich frage deshalb, den Ich bin mit C++ nicht glücklich geworden, eine Logik in zwei Stunden programmiert, drei Stunden gebraucht um das Programm zu Laufen zu bringen. Zu einem weil die Fehlerauisgabe nicht gut ist und zu einem mit den vielen Klammern kommt es einfach zu Fehlern.
Meine letzte Programmieraufgabe war aus eine .csv Datei Nummern und Uhrzeit auszulesen, den Text für die Nummern aus einer .xlsx Auszulesen und dann das in eine Textdatei zu schreiben, einmal nach der Reihenfolgen und dann geordnet nach der Häufigkeit.
Wielange würdenst du brauchen wenn du das in C++ schreibst (ohne Gui)?
Ich habe 3-4 Stunden dafür gebraucht.


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consider
Verfasst am: 15.04.2015 um: 05:09 Uhr
 
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@Markus, die Syntax mit den Klammern hast du in ganz vielen anderen Sprachen aber auch. Das ist reine Gewohnheitssache. Mich würde es zB stören, wenn ich meinen Code nicht mehr einrücken darf, wie ICH das am übersichtlichsten finde :P Nein, mal im ernst. Mit einer IDE wie Code::Blocks siehst du solche fehlenden Zeichen schon beim Schreiben und bekommst direkt mit, wenn du etwas vergisst und Fehlermeldungen des Compilers sind auch zB in Java eine Erfahrungssache. Manche muss man in der Doku nachlesen, die üblichen Verdächtigen kennt man nach dem ersten größeren Experimentierprogramm. Und glaube mir Markus, jemand, der die Sprache kennt ist damit genauso schnell wie andere in ihren Sprachen auch.

Ich versuche mich auch regelmäßig an C++ und lasse es immer wieder bleiben, da ich mich damit auch nicht richtig anfreunden kann. Was allerdings weniger an der Syntax liegt. Ich möchte es dennoch lernen, da kaum eine Sprache so flexibel, kontrollierbar und skalierbar ist wie C und C++.

@Peter: Danke für den Hinweis. Sind bestimmt 50€, die sich lohnen.



Letzte Änderung am: 15.04.2015 um: 05:14 Uhr durch: consider
 

christdam
Verfasst am: 15.04.2015 um: 17:31 Uhr
 
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Zitat von markush

Darf ich provokant fragen, wozu du heute noch C++ verwendest, hast du aktuelle Projekte.
Ich frage deshalb, den Ich bin mit C++ nicht glücklich geworden, eine Logik in zwei Stunden programmiert, drei Stunden gebraucht um das Programm zu Laufen zu bringen. Zu einem weil die Fehlerauisgabe nicht gut ist und zu einem mit den vielen Klammern kommt es einfach zu Fehlern.
Meine letzte Programmieraufgabe war aus eine .csv Datei Nummern und Uhrzeit auszulesen, den Text für die Nummern aus einer .xlsx Auszulesen und dann das in eine Textdatei zu schreiben, einmal nach der Reihenfolgen und dann geordnet nach der Häufigkeit.
Wielange würdenst du brauchen wenn du das in C++ schreibst (ohne Gui)?
Ich habe 3-4 Stunden dafür gebraucht.


Warum sollte man heute denn nicht mehr C/C++ verwenden? Nur weil es VisualBasic, C# oder Java gibt? Nur weil C/C++ von der Syntax komplizierter ist, wobei dies letztlich eine rein subjektiv Sache ist. Sicherlich, man muss C++ heute nicht unbedingt erlernen, da das Meiste mit anderen Sprachen schneller zu realisieren ist. Aber es schadet eben auch nicht, wenn man sich mit C++ beschäftigt.

Ich verstehe auch deine Argumente nicht. Ich nutze Code::Blocks und bin mit der Fehlerausgabe sehr zufrieden. Wenn ich Mist code, dann zeigt mir das Code::blocks schnell an und ich kann es korrigieren. Und die Klammern halte ich auch nicht für problematisch. Ich erinnere mich noch an Listings, die in einem Rutsch ohne jede Klammer oder Einschub runtergeschrieben wurden... so richtigt mit GOTOs... DAS war schwierig. Heutige IDEs zeigen dir doch an, welche Schlussklammer zu welcher Anfangsklammer gehört.

Letztlich muss die Sprache zum Projekt passen und wenn man damit Geld verdienen möchte, dann muss es effizient sein.






 

markush
Verfasst am: 15.04.2015 um: 20:34 Uhr
 
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Vielen Dank für die Antworten, es ist ja wirklich so wenn einer die Spache beherscht die Klammer und Strichpunkte automatisiert setzt. Natürlich kann der wo nicht Fahrrad fahren kann, Dreirad fahren. Aber deswegen kann er noch lange nicht Fahrad fahren ;). Eine IDE nimmt viel Arbeit ab, aber das macht den Code deswegen nicht besser oder besser gesagt nicht übersichlicher wenn die Struktur nicht passt. Ich denke da konkret an ein Projekt in der Arbeit, das ist deutlich über zehn Jahre alt ist und muss ein bis zweimal im Jahr angepasst und verändert werden. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen wie übersichtlich der Code entzwischen ist und ohne IDE aussichtslos zu bearbeiten.

Natürlich weiss ich das noch C++ verwendet wird, ist ja die größte und wichtigste Sprache der Welt. Ich habe mir auch überlegt das Buch zu kaufen und in die Arbeit mitzubringen der Neid ist Kollegen ist mir sicher, mit Python werde ich ausgelacht ;)

Edit:
bin gerade auf diesen Beitrag gestossen, ein Python Programmierer verdient mehr als einer mit C++ , die Welt ist wieder in Ordnung.
blogs.perceptionsystem.com/infograp...


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Letzte Änderung am: 15.04.2015 um: 21:09 Uhr durch: markush
 

christdam
Verfasst am: 15.04.2015 um: 22:58 Uhr
 
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Zitat von markush
Natürlich weiss ich das noch C++ verwendet wird, ist ja die größte und wichtigste Sprache der Welt. Ich habe mir auch überlegt das Buch zu kaufen und in die Arbeit mitzubringen der Neid ist Kollegen ist mir sicher, mit Python werde ich ausgelacht ;)


Wenn mann mit Bezug auf C/C++ eine Sache bestimmt nicht machen muss, dann ist es, ein Lehrbuch kaufen. Es gibt ZIG Kurse im Internet. Darunter auch zahlreiche wirklich gute. :-)








Letzte Änderung am: 15.04.2015 um: 23:01 Uhr durch: christdam
 

markush
Verfasst am: 15.04.2015 um: 23:23 Uhr
 
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Der Effekt ist aber mit einem Buch besser, ein Internetkurs wirkt dagagen billig.

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consider
Verfasst am: 16.04.2015 um: 08:46 Uhr
 
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Ich bin auch ein Freund von Büchern. Ein Buch leifert oft Hintergrundwissen, welches den Rahmen eines jeden Tutorials oder Kurses sprengen würde. (So zB meine Erfahrungen mit Java)

Sicherlich gibt es schlechte Bücher und gute Kurse, auf die das nicht zutrifft, aber ich finde 50€ sind für ein gutes Fachbuch kein herausgeschmissenes Geld. Zumal es auch immer wieder als Nachschlagewerk dienen kann, ohne dass ich mich durch Internetforen mit teils halbseitenen Antworten wühlen muss.



 

peter-sulzer
Verfasst am: 15.06.2015 um: 20:35 Uhr
 
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Ich bin jetzt auf Seite 211 angelangt. Ich lese es (der Autor begründet, warum das durchaus nützlich sein kann, selbst wenn man schon eine frühere Auflage hat) von Anfang an, obwohl ich die 2. Auflage habe und gelesen habe. Bis jetzt habe ich den Kauf nicht bereut. Es hat sich seit der 2. Auflage (glaube von 1993 oder so) so viel geändert, das man manchmal glaubt, eine neue Sprache vor sich zu haben.

Insbesondere die neuen Verschiebeoperationen (z. B. Verschiebekonstruktor) erscheinen mir sehr interessant zu sein, und dürften zumindest bei manchen Anwendungen für deutliche Performance-Steigerung des erzeugten Codes sorgen.

Das man Variablen als Typ "auto" initialisieren kann, ist bei komplizierten Typen schon sehr hilfreich. Beispiel:

int foo();
...
auto number=foo(); // statt int number=foo();

Bei einfachen Initialisierungen sieht man den Vorteil zunächst sicher nicht. Aber ich portiere gerade ein Beispiel (das ich noch nicht ganz verstanden habe) von C++11 auf C++98 zurück. Dort wird bei einem komplizierten Typ auto für eine Initialisierung verwendet. Bislang habe ich es noch nicht gerafft, die zurückzuportieren, da der Typ so kompliziert ist. In C++11 ist das dagegen leicht verständlich und sehr einfach zu implementieren.

Dabei hilft auch die neue for-Schleife, Beispiel:

void bar(Vector<string>& vs) {
    for (auto s : vs) // Alle strings des Vectors ausgeben - alt: for (i=0; i < vs.size(); i++)
        cout << s;  // alt: cout << vs\[i\]; // \[ steht für die eckige öffnende Klammer und \] für die eckige schließende

Auch hier ist der Vorteil bei einem so einfachen Beispiel nicht unbedingt zu erkennen.

Das eBook (pdf) habe ich mir mittlerweile auf mein Handy kopiert und kann es dort im Querformat auf meinem 4,7"-Display mit 1280x720  Auflösung noch gut lesen.

Ich habe die Anschaffung bis jetzt jedenfalls nicht bereut. Natürlich kann man sich die Neuerungen auch im Internet "zusammen pflücken", aber in der Tiefe wie es Stroustrup erklärt, wird man da schon an verschiedenen Stellen suchen müssen. Es dürfte sehr viel aufwändiger sein, sich das alles selbst zusammen zu suchen.

http://peter-sulzer.cwsurf.de

Letzte Änderung am: 15.06.2015 um: 20:43 Uhr durch: peter-sulzer
 

 
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