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Martin Schulz, eine echte Alternative zu Merkel?

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Ratgeber
Verfasst am: 11.03.2017 um: 17:30 Uhr
 
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Das ist leider eher ein sinnloses Unterfangen, weil ...
"Ich heiße Peter Fritz, geboren am 02.01.1983 in Mainz und habe zuletzt in Karlsruhe gelebt. Meine Muter heißt Erna, geborene Mayer. Mein Vater hieß Adam."

Ich habe dir faktisch einen kompletten Stammbaum präsentiert. Damit kannst du aber überhaupt nichts prüfen, weil alles erfunden ist.
In jedem Land der Welt beginnt man mit der Nachforschung bei dem letzten Wohnort. Gab es dort den Namen nie, verliert sich sofort die Spur.
Jetzt könnte man vielleicht ein nationales Geburtenregister befragen, das es selbst in Deutschland nicht gibt. Taucht dort der Name auch nicht auf, geht es damit also auch nicht weiter.

Selbst wenn die Angaben zu einem Treffer führen, kann es durchaus sein, dass derjenige, der vor dir steht, einfach nur ein Nachbar ist, der die Person kannte... oder der Täter der die Person getötet hat.

Wie gut ist es eigentlich in Deutschland organisiert ?
Wir haben Geburtenregister, Melderegister usw. usw.usw.

Als mein Vater starb, gab es ein Problem:
Ich hatte seinen Ausweis da, aber es gab keinen Menschen, der unter dem Namen geboren oder registriert war. Das ganze Leben hat er diesen (Vor)Namen geführt  und ist überall und auf allen Dokumenten so dokumentiert und identifiziert worden.
Dieser Mensch hat aber ofiziell nie gelebt. Geboren und gestorben ist er offiziell unter einem ganz anderen Namen.

Mein Mutter schreibt seit damals ihren Vornamen ganz anders als in den letzten 70 Jahren. Bei ihr wurde er völlig anders in die Register eingetragen und sie macht diese Änderungen nur mit, damit es später bei ihr nicht die gleichen Probleme gibt .. aber auf dem Ausweis ist der Name auch wieder anders geschrieben.

In meiner Geburtsurkunde stehen also die Namen von Menschen, die es in dieser Art nie gegeben hat. Mein Familienstammbaum beginnt faktisch mit meiner Geburt. Davor gab es nichts, was zu anderen Dokumenten passen würde.

Das soll zeigen, dass es schon unter normalen Umständen zu massiven Problemen führen kann, die wahre Identität einer Person herauszufinden.
Die USA haben keinerlei Melderegister.. was auch der einzige nachvollziehbare Grund dafür ist, dass Facebook einen Klarnamen verlangt. Facebook ist das einzige "Melderegister" das die USA hat.

Ich gehe davbon aus, dass Syrien in der Hinsicht noch weiter zurück ist als die USA oder Deutschland. Zudem wurden da vor einigen Jahren sogar Meldeämter erstürmt und Tausende Pass-Rohrlinge wurden gestohlen.
Dann kommt noch hinzu, dass viele Unterlagen durch den Krieg vernichtet wurden.

Es ist also überhaupt nicht möglich, durch Anfragen eien Identität zu bestätigen ... aber ... da ja die "ganze Welt" Apple-Handys mit sich schleppt, die die Standortdaten dauerhaft aufzeichnen, ließe sich auf die Art herausfinden, woher der Mensche jeweils wirklich gekommen ist.

Ein "ehrlicher Syrer" würde wahrscheinlich sofort und gerne sein handy abgeben, damit sich sein Verfahren verkürzt - aber das dürfen die Behörden ja nicht auswerten, weil es keinen "Tatverdacht" gibt.

Hast du schon einmal einen Ausweis verloren ? Ich ja. Einmal ind er Wäsche gelandet und einmal gestohlen worden.
Ich musste einen Bürgen anbringen, der bestätigte, dass ich auch wirklich die Person bin, um einen neuen Ausweis zu erhalten.
Wenn ich als "Einheimischer" schon Nachweise bringen muss, dass ich es wirklich bin, so kann es auch von Ausländern ganz allgemein gefordert werden.

Sieh' es einmal so...
Der Ausländer möchte ein Recht für sich beanspruchen. Damit hat er auch die Nachweispflicht, dass er darauf überhaupt ein Anrecht hat.

Es ist eigentlich überall auf der Welt so:
Wenn ich etwas von einem anderen will, muss ich den Nachweis dazu erbringen, das ich überhaupt das Recht dazu habe.

.....
Das mit der Duldung ist so ähnlich. Nur wer aus einem entsprechendem Land kommt, kann sie beanspruchen.
Damals als es den Krieg in Bosnien-Herzogovina gab war es ähnlich. Duldung bedeutet: "Wenn das Chaos drüber wieder vorbei ist, musst du wieder raus"

Wobei wir jetzt bei den Drogendealern in Berlin wären....
Alsd Dealerbanden werden sowohl Asiaten als auch Afrikaner immer wieder ausgemacht und verhaftet. Auch Russen haben ihre eigenen System aufgezogen.
Wer mir da jetzt mit Syrern kommt, hat da Infos, die die übrigen Medien nie gehabt haben.

Das mit der Duldung ist aber sowiso eher nur eine humanitäre Sache.
Man kann sie ja nicht abweisen mit den Worten "dann stirb recht schön in deinem Krieg"
Wieso soll man ihnen aber gestatten, sich zu intergrieren ? Sie dürfen nur übergangsweise hier bleiben (ich glaube max 3 Jahre) und sind verpflichtet, wieder zurück zu kehren. Sie sollen heir also nicht heimisch werden, sodnenr in ihre Heimat zurück kehren.. um nach der "Pause" dort wieder weiter zu keben.

--------

Syrien-Krise
Auslöser eindeutig der Diktator Assad. Das er seine eigene Bevölkerung foltert und ermodert ist mittlerweile belegt. 
Alle Informationen, die aus dem gegnerischen Lager kommen, werden auch von "großen Organisationen" als "unbestätigt" angesehen.
Um ihren Diktator "an den Kragen zu gehen", sind die Bürger in den Untergrund gegangen ..... irgendwie ist daraus dann derr Anfang des IS entstanden, der sich dann wohl verselbstständigt hat und eine völlig neue Bedrohung wurde.

Politisch kann man sich nur an die Regierung wenden. Syrein hat nur die Assad-Regierung.
In die inneren Belange eines Landes darf man sich nicht offiziell aktiv einmischen .. egal was auch passiert.
Das man bei einem Bürgerkrieg "Stellung bezieht" ist eine normale Sache. Man darf aber alles nur heimlich machen.


Ob sich Sunniten und Shiiten gegenseitig die Köpfe einhauen, ist mir völlig egal.
Wenn sie denn imemr noch so rückständig sind, müssen sie ihre Probleme eben auf "rückständige Art" lösen.
Nix mit von wegen "wir müssen dafür sorgen, dass.." Das ist nicht unser Problem. Die müssen ihre Religionprobleme untereinander lösen.

IS und BokoHarram geben sich zwar auch einen religösen Touch, sind aber Mörder- und Terrorgruppen und keine Staaten.
Dagegen muss man gemeinsam vorgehen. Das ist ja zwischenzeitlich auch geschehen .. und zwar auch gemeinsam von den verfeindeten Gruppen.

"Wenn du Ruhe zwischen zwei Streithähnen willst, gib ihnen einen gemeinsamen Feind" Dann halten sie zusammen, bis der Feind erledigt ist.
In dem Fall ist es egal, ween man unterstützt,  weil ja jede Unterstütung dafür sorgt, dass der gemeinsame Feind schneller erledigt wird.

Dass Russen und Amis jeweils andere Interessen haben, ist klar. Das steht aber auf einem anderen Blatt... aber. die lassen sich ja so richtig gut für populistische Sachen ausschlachten.

Ist Deutschland in der Verantwortung, alle Probleme der Welt zu lösen ? Nein, dazu ist es auch nicht ansatzweise in der Lage.
Man muss zuerst "vor der eigenen Tür kehren" und kann sich dann nach draußen vorarbeiten.
Mann kann aber nicht sagen "ich helfe dir beim Saubermachen" und gleichzeitig einen Sauhaufen hinter sich liegen lassen.

>>>>>>>>

Aktuell haben wir eine Sache am Laufen, die auf lange Sicht zu einem großem Problem werden wird. Wird sich nicht darum gekümmert, könnten wir in einigen Jahren hier auch Aufstände haben, die nichts mit Flüchtlingen zu tun haben.
In dem Fall heißt es nur "du hast dich jetzt für eine Seite zu entscheiden". Wer sich für die bestimmte Seite entscheidet, muss das Land dann eben verlassen und auf "seiner Seite" weiter machen.

Dann MUSS es auch Ausweisungen geben, die unter allen Umständen durchgeführt werden. Wer sich "anders entschieden hat", muss damit dann eben leben .. aber eben nicht mehr hier.

Man kann zwar verschiedene Ursprünge haben, aber nur eine Heimat.
Ein "Deutscher" ist ein Deutscher (egal welcher Hautfarbe) und seine Heimat ist Deutschland.
Wer sich anderen Völkern und Ländern zugehörig fühlt, soll auch dort leben.


 
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spreenet
Verfasst am: 14.03.2017 um: 21:49 Uhr
 
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Also wenn ich mal zusammen fassen darf.

Für mich sieht es so aus als ob der Martin Schulz keinerlei wirkliche Alternative zur Angela Merkel darstellt.
Er hätte auch nichts anders gemacht und ehrlich gesagt ist er mir unsympatisch.

Damals habe ich die SPD gerne gewählt, aber mit Gabriel und Schulz an der Spitze wird der Karren doch wieder gegen die Wand gefahren.


noch zu der Syrien-Krise:
Ich mag nicht über Baschar Al Assad urteilen, das soll sein eigenes Volk tun.
Selbst wenn er Menschen gefoltert oder umgebracht hat muss man wissen weshalb er das gemacht hat, aber an diese Erkenntnis zu gelangen ist vielen zu viel Arbeit und man urteilt vorschnell.
Er verteidigt seine Leute gegen radikale Terroristen die vor Massenmord und sogar Völkermord nicht zurück schrecken. (das hat der IS selbst angekündigt)

Der IS bringt aus irgend einem Grund fast ausschließlich Jesiden um.
Der IS scheint Sunitisch geführt zu sein und dient dazu um in der Region keine Ruhe aufkommen zu lassen.
Ich bezweifle dass das Menschen aus dem syrischen Widerstand sind, da gibt es zu viele Beweise dass die Saudis dort ihre Finger im Spiel haben.

Ich würde an der Stelle vn Assad auch nicht "Bitte, bitte ... könnten sie mal" sagen oder den Mördern welche Köpfeabschneidend und Menschen abschlachtend durch die Dörfer ziehen einen fairen, langen Prozess unterziehen.
Diese Leute lassen sich ja nicht lebend gefangen nehmen und wenn dann zünden sie ihre Sprengstoffweste um möglichst viele "ungläubige" mit in den Tod zu reißen.


Glaubst du dass in dem radikal-Islamischen Unterdrückungsstaaten "Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait" keine Menschen gefoltert und umgebracht werden?
Da werden Frauen gesteinigt nachden sie vergewaltigt worden sind.
Systemabweichler werden dort öffentlich erhängt und hängen dann noch ein paar Tage an einem Kran der an der Straße steht.
Wenn dort einer den Mund auf macht ist der ganz schnell weg.

Die Syrien war gegenüber diesen Staaten ein freier, viel zu westlicher Staat.


Ich weiß nicht ob ich im Oktober wählen gehe und wen ich wählen sollte.
Ich warte auf einen Politiker der sich der Gerechtigkeit und der Wahrheit verschrieben hat und irgendwie scheint keiner der verfügbaren Politiker dem zu dienen.

 
 

Ratgeber
Verfasst am: 15.03.2017 um: 20:09 Uhr
 
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zu Assad ist eindeutig nachgewiesen, dass er Giftgas gegen Zivilbevölkerung eingesetzt hat.
Giftgas wurde nicht einmal im 2. WK eingesetzt. Die einzige Waffe, bei denen sich alle einige waren, sie nach dem 1. WK nie wieder einzusetzen.  Und ausnahmsweise hat man sich daran wirklich gehalten.
Wenn ein WK schon brutal war.. und man trotzdem so etwas nicht einsetzte.. wie schäbig muss einer sein, der so ein Waffe gegen Zivilbevölkerung benutzt ?

Soldaten werden ausgebildet, so dass sie sich gegen solche Waffen schützern können. Zivilbevölkerung ist aber völlig ahnungslos und chancenlos dagegen. Brutaler kann man fast schon nicth meicheln.

Ich habe so eine Ausbildun erhalten und wir bekamen auch die Folgen anhand Fimen und Fotos zu sehen. Aktuell laufen auch einige Dokus über den WK1 bei denen die Folgen etwas harmloser gezeigt werden.
Wer so einen Waffeneinsatz anordnet, verdient in meinen Augen keinerlei Nachsicht.

Das war aber bevor es den IS als Organisation gab.

...
Der IS ist eigentlich so gefährlich, weil jeder ein Unterstützer oder Mitglied sein kann. Kinder, Frauen, Männer aller Altersklassen. Man erkennt sie erst wenn es zu spät ist. Wie soll man sie von der harmlsoen Bevölkerung unetrscheiden ?

Was den IS betrifft bin ich deshalb auch immer skeptisch geblieben, ob es wirklich Zivilisten waren. Trotzdem rottet man nicht ganze Dörfer aus, nur wegen einer Eventualität.

zurück zur Politik ....

Wenn man jemanden wählen soll, muss er erst einmal einen Plan haben und seine Ziele vorstellen können.
Buhlt ein Politiker oder eine Partei nur damit um Wählerstimmen, dass sie/er einfach gegen etwas ist, ist das keine Alternative.
Kritik muss immer konstuktiv sein und auch eine alternative Lösung aufzeigen können.

Gleichzeitig muss es aber auch eine Chance geben, dass so eine Lösung überhaupt praktikabel ist.

- Wir machen alle Grenzen dicht
Feine Sache. Ich habe keine Lust, wiederr stuindenland an innereuropäischen Grenzen Schlange zu stehen.
"Gänsefleich .. " - " Häääh ?" .. "Gänsefleisch den Kofferraum uffmachen" - "achso. Naklar"

Haben Sie Bargeld dabei ? Ab 10.000 Euro ist das auch heute noch ein Grund für ein paar Formalitäten.
Früher durfte man teilweise aber gar keine Devisen mit sich führen.

Geschlossene Grnazen haben weder damals noch heute Waffenschmuggel usw verhindern können.
Wenn ich etwas reinbringen will, bekomme ich alles rüber.. ob Waffen oder Menschen.
"Grenzen dicht" ist also nur Augenwischerei, die ein Gefühl von Sicherheit geben soll jedoch nichts bringt...außer Repressalien bei völlig Unschuldigen. Wirkliche potentielle Täter kennen die Tricks und Knife und kommen problemlos durch.

- Weg mit dem Euro
Damals vor dem Euro .. ist ja nicht so lange her .. wolte ich mal eben quer durch Frankreich fahren. DM, Gulden, Francs und Travellerschecks in USD dabei ging es auf die Fahrt. In St. Etienne merkte ich aber, dass das Geld nicht reichte.  also führ ich durch die Schweiz zurück.
Keinen müden schweizer Franken in der Tasche quälte ich mich quer durch die Alpen mit halben Tank zurück.
Tankstelle gefunden. Kein SFR dabnei. Rein in die Kneipe. franz. Francs wollte man (in der französischen Schweiz) nicht annehmen. Nur die paar harten DM akzeptierte man.
Automat der Tankstelle akzeptierte aber nur Scheine oder schweizer Bankkarte oderr Kreditkarte (die ich damals nicht hatte)
Mit dem letzten Tropfen weiter fahren und hoffen, dass ich ehr in D ankomme als der Tank komplett leer ist.

Heute nehme ich mir meine Euros und Bankkarte mit (Kreditkarte habe ich seit damals aber auch dabei) und fahre einfahc los. Bargeld bekomem ich überall udn umrechnen muss ich auch kaum mehr irgendwo.
Und die Abzockerei mit den Wechselgebühren hat man auch nicht mehr.

Wer also den Euro unbedingt abschaffen will, soltle sich einmal vorstellen, dass er vor einer Fahrt erst einmal einieg Tage vorher zu seiner Bank muss, damit die ihm die Devisen für die Reise besorgen und dafür auch noch Gebühren verlangt.
Mit Bankkarte gibt es kein Geld und Kreditkarte ist viel zu teier um Geld abzuheben,d amit man dann bar zahlen kann.

Dei eigene Landeswährung kostet am Ende Milliarden an Wechselgebühren für Devisen.. auch beim Überweisen.. wenn das dann überhaupt noch möglich ist.
Dann ist es auch mit billigen Internetkäufen vorbei, weil man immer einen Währungsaufschlag bezahlen muss, der je nach Währung variiert.

- Ausländer raus
Wo bist du geboren ? Interessiert  nicht mehr. Du hast den falschen Namen oder Aussehen und schon bist du ein "Ausländer". Dass du das Land aus dem deine Eltern stammen vielleicht nie gesehen hast, die Sprache nicht sprichst und auch sonst nichts mit diesem Ausland zu tun hast, ist auch kein Argument mehr.
"Du Ausländer = du raus"

- Mehr Gerechtigkeit
Es kann leider keine Gleichbehandlung für alle geben. Wer einen härten Job macht, wird auch in Zukunft anders bezahlt als jemand der einen leichten Job macht.  Ein "Büromensch" verdient i.d.R. weniger als ein "Malocher". (jeweils bis max. mittlere Position)

"Gerechtigkeit" hat auch viel mit der eigenen Sicht zu tun
Ist es gerecht, dass ein Fleißiger mehr bekommt als ein Fauler ? Ja. Ungerecht ist es aber, wenn beide das Gleiche bekommen.
"Gleiche Bezahlung für gleiceh Arbeit" scheitert also oft schon an diesem Grundproblem.


Ich bin ein "typischer Deutscher"
Groß, blond, und all das was den "typischen Deutschen" ausmachen SOLL. Ich wäre nie durch irgendwelchen Ausländerhass persönlich betroffen.

Ich war "Malocher" und "Bürohengst"
Wenn andere den Spruch brachten "Zeit ist Zeit", bin ich an die Decke gegangen. Das heißt nicht anders als "egal ob ich etas tue oder nicht. Ich bekomme die Zeit doch sowieso bezahlt". Während ich fleißig war, drückten sich die anderen bei jeder Gelegenheit. Alle bekamen das gleiche Geld. .. war das also eine "gerechte Bezahlung " ?
Es macht sich erst dann bezahlt, wenn ich (damals Zeitarbeiter) länger als die anderen den jeweiligen Arbeitsplatz ausüben konnte, während die Faulen wieder nach hause geschickt wurden und dann in eienr anderen Firma arbeiteten.
Einen wirkliche Vorteil hatte ich dadurch aber trotzdem nicht, weil ich eben für's Arbeiten das Gleiche bekam wie sie für das Faulenzen.

Ich bin immer wieder mit großen Summen umgegangen
10-20.000 in diversen Devisen dabei haben, weil es beruflich nötig war. Mal 1/4 Millionen in bar und kleinen Scheinen spazieren fahren und immer kommt mehr dazu.  Scheckbuch und Kreditkarten dabei und jederzeit Zugriff auf alles. Privat bekam ich aber gerade einmal das, was man übnlicherweise im Büro verdient.
Da wünscht du dir auch, dass du die ganze Kohle mal eben irgnednwo einzahlen kannst und nicht sehen musst, dass du die dicken Bündel irgendwo in der Verkleidung des Fahrzeuges unterbringen musst, damit es keiner mitbekommt.
Da ich "unterwegs" nur mein privates Geld verbrauchen konnte, musste ich jedoch zusätzlich noch für alle Länder die entsprechenden Devisen vorher "kaufen"

Europaweit eine Währung und bargeldlos zahlen ist etwas, das man sich damals nur wünschen konnte.. ein Traum, der erst mit dem Euro etwas Gestalt annahm.
Auch wenn der Euro wirklich panne ist, entfällt damit viel Unbequemlichkeit. Außerdem kann man die Preise ohne lange zu rechnen vergleichen.

Ich lebe seit einigen Jahren einem grenznahen Gebiet
Einige Jahre lang habe ich das auch imemr wieder für Familieneinkäufe im Ausland genutzt. Früher waren die Grenzkontrollen direkt an der Grenze zu erwarten. Danach wurde ich (mit dem falschen Auto) auch überall auf Strecken im Inlad kontrolliert.Ok, man sollte eben kein "typsiches Schmugglerauto" fahren *lach*

Fahr sonntags mit einem Transporter auf der A2 in Richtung Berlin. "Tach Kontrolle". Du wirst mindestens eine erleben.
Auf der "Marloboro-Route" wird eben viel in und aus Richtung Osten geschmuggelt,

Fahr mit einem "Wagen mit Sportoptik" aus Richtung Westen nach Deutschland (und einem fernen Kennzeichen) hinein und du wirst schnell an einem Rastplatz eine kleine Kontrolle miterleben.
Kann ja sein, dass du die "Ladung eines Rasenmähers" in Holland gekauft oder dir rein gepfiffen hast.

Wenn die Grenzen aber "wirklich dicht" sind, dann ist es nicht mit Stichprobenkontrollen oder "verdächtigen Fahrzeugen" getan. Dann muss jeder warten, bis er an der Reihe ist.

Die Politker oderr Parteien, die die oben angeführten Argumente bringen, müssen also glechzeitig nachweisen, dass es überhaupt einen Sinn hat und dass ihr Ideen nicht nur für die Überzahl von Nachteil ist, währen die, die eigerntlich "abgehalten" werden sollen, problemlos so weiter machen können wie bisher.

Ich bin Realist
Politiker haben als Beruf "Politiker". Sie sind für sonst keinen Bereich wirklich Experten.
Reden und Versprechen gehört zu ihrem Job. Das Rechnen müssen andere für sie erledigen.

Ein Politiker ist für mich "ehrlich", wenn er sagt "ich versuche".... Er verspricht also nichts, sondern hat seine Ideen, weiß aber selbst noch nicht ob das einen Sinn ergibt oder machbar ist.
Merkt er dann, dass es nicht mahcbar ist .. hat er es einzugestehen. Mir eicht das. Es ist ja auch nur ein Mensch.

Reitet aber ein Politiker Jahre auf einer Sache herum, macht sich und uns damit alle lächerlich und lässt "Experten" antanzen, die seine Behauptungen schönrechnen, dann zeigt er mirt damit seine völlige Unfähigkeit und dass er nur aus Egoismus an seienr Idee festhält.

Bestes Beispiel: Maut.
"Rein-erpresst" in den Koalitionsvertrag. Dass sie überhaupt einen Sinn ergibt ist längst fraglich geworden. Seit über 8 Jahren ist die  Maut ein Thema über das ich immer wieder bei mir im Forum schreiben kann/darf.
"Maut, die endlose Geschichte" ... ein Schwachsinn, der immer wieder  auftaucht und immrr wieder in der Versenkung verschwindet. Jeder Politiker, der es jedoch (erneut) versucht, verschwendet immer wieder Millionen mit neuen Machbarkeitsstudien.

Was ist mit dem Flughafen Berlin udn anderen Großprojekten (z. B. Stuttgart 21) ?
Millionen udn Millairden werden versenkt ohen dass es überhaupt einen Sinnm macht.

- Politiker haften für nichts.
- Politiker müssen keine Zusagen halten.
- Politiker versprechen das Blaue vom Himmel
- Politiker geben sinnlos fremder Leute Geld aus.. und werden dafür dann auch noch fürstlich honoriert

Und wenn er dann wirklich wegen Fehlern abgesetzt wird.. bekommt er eine lebenslange Pension, die das Einkommen hart arbeitender Menschen bei weitem übersteigt.

Der Sohn meiner Kollegin soll gerade Schulfächer für's Gymnasium wählen.
- "Hat er eine Idee, was er später machen will ?"
- "Kann gut reden und quatsch mich fast zu tode. Kaufmann oder Politiker wäre wohl passend"
- "Lass ihn Politiker werden. Viel Geld,  krisensicherer Job und am Ende kaum eigen Verantwortung. Damit ist er gut versorgt"
- "Wieso nicht Kaufmann ? Er wil gerne Autos verkaufen"
- "neue Autos werden doch jetzt schon im Internet verkauft. Wenn der mal 50 ist, gibt es keine Automobilkaufmleute wie heute mehr. Schlechte Langzeitausichten und wirklich Geld kann er auch nicht verdienen"

Gespräch unter Eltern .. mit Blick in Vergangenehit und Zukunft.

Ich habe einen Beruf ergriffen, der mir Spaß machte. Ich habe ihn bislang in allen Positionen ausgeübt, vom "kleinen Licht" bis zur "großen Leuchte". Geringe Verantwortung bis hin zu extremer Verantwortung über Kontinente hinweg.  Meinen urspürnglich erlernten Beruf übe ich schon lange nicht mehr aus.
Meinen Beruf wird es als Solches in einigen Jahrzehnten nicht mehr geben. In ca. 30 Jahren ist Schluss damit.. sehr optimistisch gesehen.

Der Beruf eines Politikers hat aber immer noch Zukunft und die Gehaltsaaussichten sind phänomenal. Da muss man nicht einmal "ein Großer" werden.
2 Jahrer "im Amt" garantieren schon eine lebenslange Apanage. Je länger man dran bleibt, desto höher fällt sie aus.

Politik ist ein Job und kleine Lebenseinstellung. Politiker können nur selten wirklich etwas bewirken.
Das Gros gerät deshalb in Vergessenheit udn keder versucht etwas zu erschaffen, was ihn in dei Geschichtsbücher bringt.
"Kanzler der Einheit" ? Ich muss den Namen nicht nennen.

und so profilieren sie sich ohne Rücksicht auf die Wünsche ihrer Wähler, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.
So ist die Politik eben weltweit und überall und durch alel Parteien.

Und aruk wählen wir dann überhaupt noch ?
Ganz klar: Wir brauchen einen Sündenbock  .. udn natürlich ein Bisschen Hoffnung, dasss ein Politiker es schafft, unsere Wünsche etwas voran zu treiben
Nichtwählen ist aber kleine Lösung. Wer das macht, zeigt nur, dass er keine eigene Meinung hat.

Nichtwähler, die nach einer Wahl "die Fresse aufreißen", haben keinerlei Recht dazu.
Zu dumm , zu faul, zu feige, zu unentschlossen um eine eigene Entscheidung zu treffen.
Mit "Ihr habt die fFlschen gewählt", schieben sie den anderen die Verantwortung zu, damit sie selber gut dastehen.

Wählen - ja oder nein ?I
Immer "ja"... nur dann kannst du etwas bewirken. Und wenn es dann später nicht in deinem Sinne ist, hast du es wenigstens versucht.
Wer nichts versucht, hat keinerlei Anrecht auf Kritik.


 
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