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Martin Schulz, eine echte Alternative zu Merkel?

Seiten: 1, 2
Toromino
Verfasst am: 26.02.2017 um: 01:33 Uhr
 
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Moin,

seit neustem wird in den Medien, wenn es um das Thema deutsche Politik geht, immer nur ein Name erwähnt "Martin Schulz". Doch wer ist dieser Mann eigentlich? Er ist der neue Kanzlerkandidat der SPD, welcher es erstmals seit 2006 laut Umfragen geschafft haben soll, mehr Wählerstimmen als die Union zu erhalten. Und nicht nur das. Seitdem Schulz sich bereit erklärt hat, dass er antreten möchte. Verloren fast alle anderen Parteien Wählerstimmen, welche die SPD dazugewann. Er möchte nun frischen Wind in den Wahlkampf um das Amt des Kanzlers bringen. Und stellt laut seinen eigenen Aussagen auch eine echte Alternative zu Merkel dar, wenn sich die SPD in diesen Umfragen halten könne.

Ein seiner größten Themen ist die soziale Gerechtigkeit. Mit der auch schon einige Erfahrungen gemacht hat, während er einige Jahre Bürgermeister war. 

Meiner Ansicht nach gehen die Umfragen für ihn nur so hoch, da viele mit Angela Merkel als Kanzlerin nicht mehr einverstanden sind. Mit Martin Schulz bot sich dann Jemand neues an, Jemand anderes als Merkel. Ich glaube nicht, dass z.B. viele, die vorher die AfD wählen wollten, auf einmal eher auf der Seite der SPD stehen. Sonder eher, dass viele mit der Person Angela Merkel nicht einverstanden sind und deswegen bewusst Jemand anderen sehen wollten.

Doch ich selbst finde Schulz gut und hoffe, dass er diese einseitige Kanzlerauswahl endlich ablöst. Ihn selbst würde ich auch lieber als Kanzler sehen wollen, als Merkel. Vorallem da er auch viele andere Themen anspricht, die mich selbst auch betreffen, oder schon längst überfällig sind.


Doch was denkt ihr über Martin Schulz?



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Letzte Änderung am: 26.02.2017 um:13:43 Uhr durch: Toromino
 



bw5rws
Verfasst am: 26.02.2017 um: 14:47 Uhr
 
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Also ich bin mit Merkels Politik einverstanden und hoffe,dass sie die Kanzlerin bleibt.
Ich finde Schulz aber auch nicht schlecht und koennte ihn mir auch gut als Kanzler vorstellen.
CDU und SPD haben beide eine gute Politik,die nicht so ins extreme geht.
Das wichtigste fuer mich ist,dass niemand von der AfD oder NPD an die Macht kommt.
Davor hatte ich schon grosse Angst,wenn ich mir die Ergebnisse in anderen Laendern anschaue.
Gut,dass Schulz denen die Stimmen weg nimmt,weiter so!

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Verfasst am: 28.02.2017 um: 06:33 Uhr
 
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Du hast es schon richtig angedeutet: "Egal wen, Hauptsache nicht Merkel" ist der Hauptgrund.

AfD und andere rechts gerichtete Parteien hatten nur so viel Zulauf, weil es keine Partei als Alternative zur aktuellen Koalition gab.

Gabriel hätte als Kandidat keinerlei Chance gehabt.
Kein Durchsetzungsvermögen oder Willen und immer schön jeden Ärger vermeiden, sind nicht die idealen Voraussetzungen, um einen Gegenpart darzustellen.

Merkel dagegen wird jetzt auch zwangsweise auch zur "Nur-Nachgeberin".
Die kleinste Partei, die man nur in einem Bundesland wählen kann, bestimmt die Bundespolitik schon seit Jahrzehnten federführend und setzt sie unter Druck. Ohne CSU hat die CDU keine Chance und wird deshalb erpressbar.

Die CSU selbst ist der "ganz rechte Kern", der schon immer ähnliche Ziele wie die AfD verfolgte.

- Was soll der Mist mit der Maut, für die am Anfang nur Nichtdeutsche zahlen sollten ? Eine Idee der CSU
Es hat sich mittlerweile ergeben, dass die Maut (wenn sie denn eingeführt wird) sogar Verluste machen wird. Es wird als ZUSÄTZLICH für etwas abgezockt, was der Autofahrer schon vor Jahrzehnten gezahlt hat und immer weiter zahlt. Damit dieses Geld dann wieder Löcher stopft, die nichts mit dem PKW-Verkehr zu tun haben.
Sie wird übrigens NICHT für den Straßenbau verwendet sondern ist eine Strukturabgabe, die vorrangig Schiene und anderen Verkehrsmitteln zugute kommt. 

- Wo gibt es schon längst Gesetze die ähnlich denen sind, wie sie die AfD fordert ? In Bayern.
Mauern zu, schnell abschieben, Burka-Verbot usw. Als Gesetzgeber für das eigene Bundesland hat der "Freistaat" das Recht all das einzuführen.

Könnte man überall die CSU wählen, hätte sie wohl den Status als "Schwesterpartei" längst verloren und hätte als Rechtspartei alle Stimmen auf sich vereint, die jetzt den kleinen Splittergruppen zugefallen waren.

Diese Rechtspartei bestimmt jetzt die Richtung, die Merkel zu gehen hat.

xxxxxxxxxxxxxxxx

Als ich von Schulz' Kandidatur hörte, habe ich mich auch gefreut:
- "Endlich einer, der Merkel die Stirn bieten kann und will".

Der Background ist bodenständig.
- "Kein Studierter mit angelesener Lebenserfahrung"

Die Politik ist nicht nationalistisch, wie die der CDU/CSU, sondern europafreundlich
- "Endlich hört der Rückschritt auf"

ABER ...

nachdem die erste Freude verflogen war, habe ich genau darauf geachtet, wie er sich verhält.

Er ist ein "aktueller Politiker", der die Massen anspricht. Das hört sich ja noch gut an, ist es aber nicht.
Das mit dem Ansprechen der Massen auf Basis vonm Gefühlen und nicht durch Fakten ist das was man als "aktuelle Politik" bezeichnen könnte.
Putin, Edogan und Trump sdind auf diese Art auch an die Spitze gekommen.
Es handelt sich also eher um Populismus als um Faktenpolitik.

Grundsätzlich sollte man das also nicht bejubeln..... aber ....
Wenn die CDU/CSU jetzt auch auf dieses Pferd setzen, die AfD sowieso .. dann ist es eben nur ein weiterer Politiker, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und darauf setzt.

Man muss sich aber keine Sorgen machen, dass es in Deutschland ähnlich wie in den "Vereinigten Staaten von Trump-Land" kommen wird.
Ein einzelner Politiker hat in Deutschland nicht die gleiche Macht, wie in den USA. Er kann nur das durchsetzen, was er mit seiner Partei abgesprochen hat und für was sie wirklich inter ihm steht. So lange hinter ihm eine gemäßigte Partei steht, ist "alles gut".

Der einzelne Politiker kann nur nach außen hin eine ganz bestimmte Richtung vorgeben.
Ohne Unterstützung der Regierungsparteien hätte Merkel nie das machen können, was sie gemacht hat... ob es gut oder schlecht war.


Das deutsche Wahlrecht hat aus den Fehlern der Weimarer Republik gelernt.
Einer allein wird nie wieder so viel Macht bekommen können, um die Geschicke des Landes alleine leiten zu können. Deutschland wird also nie Trump-Land werden.

Wen wählst du denn nun , Merkel oder Schulz ?
Wer diese Frage stellt, hat das deutsche Wahlrecht imemr noch nicht verstanden. In Deutschland wählt man keinen Poltiker, sondern nur eine Partei.

Die Frage ist also als wenn du bei einem Autokauf eine ganz bestimmte Niete willst. Du hast nur die Wahl zwischen den Modellen. Welche Niete benutzt wird, bestimmt der Hersteller für den du dich entschieden hast.

PS:
An alle die dafür sind, dass "Deutschland eine starke Hand braucht"...
"Sag mal, wo lässt du denn denken ?"
Wer eine "starke Hand" will, will, dass ein anderer für ihn die Entscheidung trifft und die Verantwortung für ihn übernimmt.
Pure Mitläufer ohne eigene Meinung, die auch keine Verantwortung tragen wollen.

Das sind dan genau die, die sich in einer Monachie oder Diktatur und Autokratie wohlfühlen würden. Die ewig Gestrigen, die sich dann darüber beklagen, wenn sie dann von der "starken Hand" übertölpelt werden.

Mehr Überwachung = mehr Sicherheit
weniger Ausländer = mehr Sicherheit
Grenzkontrollen = mehr Sicherheit
weniger Europa = Stärke für das eigene Land
KEINS dieser Argumente stimmt !


 
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spreenet
Verfasst am: 08.03.2017 um: 00:55 Uhr
 
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Schaut euch mal den Spiegel-Artikel an.

www.spiegel.de/politik/deutschland/...

Der Herr Martin Schulz verspricht etwas was er nicht halten will und kann.
Die SPD hatte Jahrzehnte Zeit gehabt um etwas richtig zu machen, aber sie spielen auch nur den großen Firmen den Ball zu damit es den Politikern besser geht.

Oh ... und der Herr Schulz hat sich jetzt mal ungesehen und gemerkt dass es Misstände gibt.
Ganz toll, aber in der langen Zeit die er schon in der SPD arbeitet oder im EU-Parlament sitzt ist ihm das nicht aufgefallen.

Der Herr gehört selber zur abgehobenen Oberschicht und nutzt jetzt das Wahlvieh mit dieser populistischen Art und Weise die er ja so wiederlich findet.


Es gab da auch vor vielen Jahren mal 14 Millionen Syrer die darauf gewartet haben in ein sicheres Land zu dürfen.
Saudi-Arabien, Katar usw. haben die Grenzen dicht gemacht daher können die Leute nur in den Irak, nach Jordanien, in den Libanon oder in die Türkei fliehen.
Leider sind das arme Länder die ungern das wenige weggeben was sie haben und daher sind die Lebensumstände dort in den Lagern auch entsprechend schlecht.

In all den Jahren sind jetzt 250 tausend Syrer nach Europa gekommen, der große Rest sitzt noch in den Lagern an der Grenze, in Syrien selbst oder eben im Kampfgebiet. Letztens wurden wieder ein paar Jessidische Familien umgebracht.

Man hätte 10 oder 20 mal mehr Syrer retten können.
Ganz ehrlich, wenn es hier Krieg geben würde, dann würde ich mir wünschen dass mich an ein deres Land aufnimmt.

Im Jahr 2015 sind zwar 2.5 Millionen "Flüchtlinge" nach Deutschland eingewandert, aber die kommen wirklich überall her und sie sind zu 90% Wirtschaftsflüchtlinge.
Die AfD hat das kritisiert, denn die deutsche Regierung füllt damit die Aufnahmekapazität sehr schnell ohne einen nennenswerte Anzahl an Syrern zu helfen.
Ich meine ... die Leute dort in Syrien wurden richtig abgeschlachtet, da ging es nicht darum dass die nur ene bessere Unterbringungsmöglichkeit gesucht haben.

Ein echter Syrischer Flüchtling wurde Interviewt und meinte dass alles voll sei und er schin seit Tagen dort steht um sich bei der deutschen Behörde anzumelden, aber die ganzen anderen Leute um ihn stammen alle nicht aus Syrien.

Es gab da auch ein Video welches in den Nachrichten der ARD gezeigt worden ist, da sieht man ein Boot mit 300 Menschen dicht an dicht gedrängt die gerade von Nordafrika nach Europa (Spanien) überfahren. Sie wurden als Syrische Flüchtlinge bezeichnet, aber das waren alles Schwarzafrikaner (wahrscheinlich aus dem Sudan, Tschad, Senegal oder Äthopien).

Wen ich das sehe, dann fühlt man sich doch irgendwie vera****t.
Es gibt gar kein Interesse die Syrer zu retten, das sind alles nur Alibiaktionen.
Es ist bekannt dass die Saudis sich von den Amerikanern Panzer, panzerbrechende Munition und Jagdbomber besorgen, von den Deutschen bekommen sie die Manschaftstransporter. Die scheinen im Moment die Minderheit der Schiiten ausrotten zu wollen und unsere Regierung hält schön den Mund ... nicht mal die Medien befassen sich damit da es ja unangenehme Fragen aufwerfen würde.

Die IS-Kämpfer erhalten die moderne panzerbrechende Munition (so ähnlich die die deutsche Panzerfaust, nur moderner) von den Saudis um die Panzer der Syrische Armee mt Leichtigkeit zu knacken.

Ich schau mir all die Lügen der Politiker an und frage mich: "Kann man diesen Leuten und dem was sie sagen vertrauen?"

Weshalb haben sie die Syrer nicht mit Bus, Bahn und Flugzeug koordiniert und je nach Dringlichkeit sortiert nach Deutschland gebracht?

Weil eigentlich gar kein Interesse daran besteht.
Sie haben uns gesagt dass man ja Menschen die ihr Glück suchen (Wirtschaftsflüchtlinge) nicht ablehnen kann und deshalb alle aufgenommen werden müssen. Das ist ja okay, aber man hätte sich doch gefälligst erst mal um die Menschen kümmern müssen die zu Hause umgebracht oder verstümmelt werden.


Sagt mir, versteh ich die Denkweise der Politiker nur nicht ... oder wo liegt mein Denkfehler?

 
 

bw5rws
Verfasst am: 08.03.2017 um: 14:47 Uhr
 
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Also ich sehe bei dir keinen Denkfehler.
Den Politikern gehts gut,die schwimmen im Geld und haben alles,warum sollten sie irgendjemandem helfen?
Also nicht,dass ich diesen Menschen nicht helfen wollte,aber die Politiker sind halt so eine Sache fuer sich.
Sie koennen nichts,wissen nichts von der Situation der normalen Leute (und interessieren sich auch nicht dafuer) und treffen nicht die Entscheidungen,die der Mehrheit gefallen.
Ihr Abitur haben sie wahrscheinlich auch bei Ebay ersteigert.
Das Fluechtlingsthema ist fuer mich auch sehr wichtig und entscheident dabei,wen ich waehlen wuerde,wenn ich schon duerfte.
Ich denke immernoch an Merkels Ansicht,dass wir alle nehmen koennen und das schaffen.
Ich stimme ihr vollkommen zu und ich wuerde sie wieder waehlen.
So wie ich das sehe,ist Schulz bei dem Thema aber auch nicht schlecht und wuerde die Grenzen auch nicht dicht machen.
Es kann aber sein,dass das auch nur Wahlprogramm ist...

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spreenet
Verfasst am: 08.03.2017 um: 17:37 Uhr
 
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@ bw5rws
Mir geht es um das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit gegenüber diesen Leuten die sich als noble Retter der armen Menschen aufspielen.

Die Syrer konnten den Worten der Kanzlerin nichts abgewinnen da es so wie es aussieht alles nur Blödsinn war.

Ich dachte mir damals dass wir die Menschen dort so schnell wie irgendwie möglich aus dem Kriegsgebiet evakuieren und sie dann erst mal bei der deutschen Bevölkerung in den freien Zimmern, Wohnungen oder Häusern einquartieren.
Bis man dann passende Unterkünfte gesucht oder gebaut hat in denen die Kriegsflüchtlinge leben können wäre das akzeptabel.

Von den 14 Millionen hätten wir bestimmt 5 Millionen in kurzer Zeit aufnehmen können.

Jetzt gibt es in den Notunterkünften ab und zu mal einen Mord weil die Leute alle aus anderen Kulturkreisen kommen.
Das Problem gäbe es nicht wenn es nur Syrer wären die man dort einquartieren würde.

Das sind alles Fehler die gemacht worden sind die man durch kurze Überlegung leicht aus dem Weg schaffen könnte.
So wie ich unsere Politiker kenne war denen das auch alles klar, nur gibt es irgend einen Grund weshalb das der Idealzustand ist.


Zum Thema "Grenze dicht machen":
Die Grenzen müssen gar nicht dicht gemacht werden, man muss sie nur kontrollieren.
Laut Aussage der Kanzlerin soll ja jeder hier sein Glück finden können, alles andere wäre moralisch nicht okay.
Gehe mal nach Afrika, dort gibt es Gewalt (Raub, Diebstahl, Banden, immer wieder Konflikte), eine starke Bevölkerungsentwicklung (Anstieg von 30 Millionen pro Jahr) und Krankheit.

Es gibt Regionen in denen 70% der Menschen AIDS haben.
Über die Zahlen kann nur spekuliert werden weil die Machthaber der Bevölkerung teilweise einreden dass AIDS eine Lüge sei und nicht existiere. Ich habe bei Arte einen Bericht gesehen wo in der Bevölkerung die Hypothese verbreitet wurde dass AIDS weg geht wenn Männer Sex mit genügend jungen Mädchen haben.

Man schätzt dass 300 Millionen Afrikaner sofort bereit wären ein neues Leben in Europa anzufangen.

Du weißt doch bestimmt dass der Außenminister Frank-Walter Steinmeier (ist von seinem Amt leider zurück getreten) vor kurzem in Indien war und ihn ein armes Kind dort gefragt habt ob er sie jetzt nach Deutschland nimmt damit sie ein besseres Leben beginnen können. In Indien sieht es kaum besser aus als in Afrika.

Es kommen ja schon Menschen aus Pakistan (liegt an der Grenze zu Indien) hier her die sich auch ein besseres Leben versprechen.
Ganz Europa hat 743,1 Millionen Einwohner und wenn du mal über Deutschland hinweg geflogen bist, dann siehst du dass es kaum einen Flecken Erde gibt der kein Acker oder Feld ist auf dem irgend etwas angebaut wird.

Wenn man sich jetzt die potentiellen Flüchtlinge anschaut die ihr Land verlassen wollen weil es ihnen nicht gut geht, dann kommt man leicht auf fast einer Milliarde Menschen und es hat scheinbar jeder im nahen Osten, Indien und Afrika davon gehört dass sie in Deutschland viel Geld (die 400€ H4 ist für dortige Verhältnisse ein sehr guter Jahresverdienst), Unterkunft und Arbeit bekommen.

Es gäbe nicht nur das Platzproblem, sondern auch das Problem diese Leute zu ernähren.
Die Politiker wissen dass das nicht funktioniert.

Durch die ganzen Kriege welche von den USA und der NATO angefacht worden sind gibt es in Nordafrika und im nahen Osten große Instabilitäten und keine funktionierenden Regierungen mehr.

Die Politiker haben die Idee Syrien zu zerstückeln.
Die Kurden kämpfen in Syren nicht weil sie den IS verdrängen wollen, sie wollen dort auf dem Gebiet einen eigenen Staat gründen.
Die oben erwähnten Jessidischen Familien wurden durch Kurden mit deutschen Waffen umgebracht.

Die Politiker wollen einen Syrischen Teil erstellen, einen kurdischen Teil und einen Teil für die Rebellen (= Terroristen).

Es gab von mir mal einen Vertrauensvorschuss da ich dachte dass die Politiker sich dabei bestimmt etwas denken wenn sie in einem Land nach dem anderen die Rebellen unterstützen.
Wie wir jetzt wissen sind die "Rebellen" immer von Katar/Saudi-Arabien bezahlte Terroristen ... und von uns (eigentlich unseren Politikern) werden sie unterstützt.

Ich finde es falsch dass wir uns dort überall einmischen und augenscheinlich alles kaputt machen und anzünden.
Ich kann verstehen dass die Leute dort verzweifelt sind.




 
 

Ratgeber
Verfasst am: 09.03.2017 um: 20:44 Uhr
 
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Grundsätzlich haben die letzten Posts ja nichts mehr mit der eigentlichen Frage zu tun, sondern es geht ganz allgemein um die Flüchtlingspolitik

aber.. egal... dann diskutieren wir jetzt ienfach darüber weiter


Ich werfe erstmal einfach ein paar Thesen auf den Markt...

These 1) Der Krieg in Syrien und drumherum ist ein Krieg innerhalb des Islams
Sowohl Saudi-Arabien als auch die Türkei werden von Sunniten dominiert. Die meisten Syrer sind aber Shiiten. Dass die Türkei den Krieg gerne genutzt hat, um auch Kurden in einem anderen Land angreifen zu können ist ein Fakt, der nicht abgestritten werden kann.

These 2) Wenn es einen Krieg gibt, sind zuerst einmal die direkten Nachbarländer zur humanitären Hilfe verpflichtet
Obwohl der eigentlich Krieg schon seit vielen Jahren läuft, haben die Nachbarländer verhältnismäßig wenige Kriegsflüchtlinge aufgenommen. Da es sich aber um islamistische Länder handelt, hat man dort auch eine andere Einstellung zur "Nachba****aftshilfe" als das christliche Europa.
ABER eigentlich verpflichtet der Koran sogar zur Bruderhilfe .. nur wird es nicht gemacht, weil ein Sunnit nicht als "Bruder" eines Shiiten zählt.


These 3) Es gibt größere Länder auf der Welt als Deutschland, die sich vehemment dagegen sperren, auch nur irgendwelche Flüchtlinge aufzunehmen
Wie viele haben Spanien, Frankreich, die USA aufgenommen ? Italien udn Griechenland  "ächzten unter der Menge, die in Deutschland zu gewissen Zeiten jeden Monat ankamen. Der ganze Balkan weigert sich faktisch, Flüchtligne aufzunehmen.
Vonm um die 136.000 "vertraglich vereinbarten Übernahmen" wurden bislang nicht einmal 2.000 im Rest von Europa aufgenommen.

These 4) Es wurde den Flüchtlingen viel zu einfach gemacht, ohne "Referenz" hier einzureisen
Am Anfang musste man nur sagen, dass man aus Syrien kommt und vorher seine Papiere wegwerfen. Ohne gegenteiligen Beweis musste man errst einmal ihre (oft falschen Angaben) als wahr annehmen.

These 5) Einmal in Deutschland , nie wieder weg
Die, deren Asylanträge abgelehnt wurden - weil sie nachweislich keinerlei Schutzrechte genießen (Wirtschaftsflüchtlinge, Schein-Syrer usw.) - kann man nicht abschieben, weil ihre eigentlichen Länder sie nicht zurück nehmen.
12 Menschen würen noch leben, wenn man den Attentäter rechtzeitig hätte abschieben können. Kaum drohte die Abschiebung, floh er ins nächste Land. In Italien verurteilt und im Knast, in der Türkei eingesessen usw.. wer es partout will, macht im nächsten Land einfach weiter.
Von einer "Abschiebewelle" wird schon gesprochen, wenn es gerade einmal gelingt, 20 illegale Einreisende wieder in ihr Heimatland zurück zu bringen. Von den Abertausenden , die weiterhin kein Bleiberecht haben, wird aber nicht gesprochen.

These 6) Wir müssen Flüchtlingen aus Afdrika helfen und die Lebensumstände dort verbessern
a) Schon einmal nachgerechnet, wie viele Menschen von dort aufgenommen werden müssten ?
b) Die dortigen Lebensumstände kann man nicht nur mit "good will" verändern.

Will man dort bessere Lebensumstände schaffen, muss man erst einmal die Ursachen bekämpfen. Die Ursachen sind aber Vetternwirtschaften, Diktaturen udn Monarchien.
Man müste also theoretisch zuerst einmal alles "platt machen", was das Elend der Bevölkerung verursacht. Weg mit den Regierungen. Weg mit den Terrororganisationen, weg mit den Privatarmeen.
Die ganze Weklt müsste sozusagen zu den Waffen greifen, um die Grundlage dafür zu schaffen, damit sich dort etwas ändert. Erst wenn alle Regime ausgerottet sind und en normalen Menschen keine Gefahr mehr durch sie droht, kann man neue Wirtschaften aufbauen.
Gleichzeitig darf man aber kein Machtvakuum hinterlassen, weil das sofort die gleichen Subjekte wie zuvor wieder an dei Macht bringen würde.

Wirksame humaitäre Hilfe müsste also (aus taktischer Sicht) damit beginnen, dass man alle "beseitigt", die solche Hilfen verhindern oder zu ihren eigenen Zwecken nutzen könnten. Tabular rasa.. reinen Tisch machen .. erst dann kann man neu beginnen.

Kommen wir aber doch einfach erst einmal zum "kleinen Syrien-Konflikt" zurück ...
Ein paar Bombergeschwader, die die "Ursache" beseitigen .. schon wäre wieder Ruhe. Statt Millionen wären wohl nur einige Hunderttausend betroffen. Aus humanitärer Sicht verbietet sich das natürlich. Da darf man nicht Leben gegen Leben aufrechnen.
Man darf eben keine 10 Leute gezielt töten, um 20 andere zu verteidigen. Man darf sich nur davor stellen..um dann selbst auch getötet zu werden.

"die andere Wange hinhalten" taugt bei einem solche Konflikt nicht die Bohne.

These 7) Wirtschaftsflüchtlinge sollten aufgenommen werden
Feine Sache. Wer in einem anderen Land sehr gut lebt, woanders aber noch besser leben kann, soll also ein Recht dazu bekommen .. während andere, die "nichts zu fressen haben", nicht einmal in die Nähe dieses anderen Landes kommen.
Der Wirtshaftsflüchling soll also ein Recht bekommen

xxxxxxxxxx

Von der Politik wurden viele Fehler gemacht...

- Asylregeln wurden gebrochen
Die Flüchtlinge aller Art hätten zuerrst an den "Außengrenzen" registriert werden müssen.
"Doof-Deutschland" sagte aber gleich "müsst ihr nicht. schickt alle Syrer direkt zu uns durch".
Fortan bezeichnete sich jeder selbst akls Syrer, der davon gehört hatte. Pässe und Papier vernichten und dann einfach etas behaupten, was überhaupt nicht stimmt.

Manche wollte aber überhaupt nicht hier bleiben, sodnmern nutzten es nur als Absprungbrett.
Die "bekommen wir jetzt zurück", weikl sie aus den anderen Ländern wieder zu uns abgeschoben werden. Laut dem Asylabkommen, sind wir für sie zuständig.

- es wurde nicht mit aller Härte gegen Diskreminierung vorgegangen
Viele Flüchtlinge brachten ihren Judenhass und den Hass auf andere Religionen mit und lebten ihn hier weiter. Es wurde aber auch nicht mit aller Härter des Gesetzes gegen die Fremdenhasser vorgegangen, die Flüchtlingsunterkünfte ansteckten und auch sonst Front gegen alle machten, die "anders aussahen".

- es wurde kein Wert darauf gelegt, "euopäische Werte" zu vermitteln
Viele Flüchtlinge brachten ihre Kultur und Denkweisen mit und lebten sie einfach weiter. Für sie war es ganz normal, dass Frauen nichts zählen und sich unterzuordnen haben.
Sie wurden eben nicht von Anfang an dazu gewzungen zu lernen, dass es in Europa anders ist. 

- Massenunterkünfte sollten nur eine Übergangslösung sein
Sie sind aber auch heute noch im Einsatz und gut gefüllt. Jetzt aber nicht mehr in den Städten sonderrn auf dem Land.

- Integration war nur ein Schlagwort
In der Vielzahl wurden Flüchtlinge in größerren Gruppen gemeinsam zu einemneuen Wohnprt gebracht, wo sie sich wegen ihrer großen Anzahl nicht integrieren mussten/konnten. Ghettos entstanden

....

Wie nah bin ich persönlich an Flüchtlingen dran ?
Im Nachbarhaus leben Flüchtlimnge aus Afrika. Ich bin wirklich nur durch eine dünne Wand von ihrer Kultur getrennt und bekomme sehr viel mit.
Gehe ich in die Stadt, begegne ich zuerst sehr vielen Farbigen. Im Laden um die Ecke höre ich teilweise mehr Französisch als Türkisch oder Deutsch .. hin und wiederr auch mal etwas Russisch.
Der Discounter hat schon länger einen Wachmann engagiert, der marzialisch am Eingang Posten bezieht.

Meine Mutter wohnt rund 300 km in einem Dorf, in dem ich auch alle paar Wochen bin.
7 Km ein Flüchtlingslager, in der anderen Richtung 10 Km entfernt ein weiteres sehr großes, das auch schon durch die Presse ging. Beidse Lager weit von den Orten entfernt, da es sich um ehemalige Kasernen handelt.
Um sich zu versorgen, müssen die Menschen viele Kilometer zu Fuß gehen. In der Nähe der Unterkunft sieht man sie im Dutzend zusammen den Weg gehen.

Einige Tausend Menschen, die dort "vorrübergehend" leben und natürlich auch in die Dörfer kommen. Die Dörfer haben teilweise aber nur noch 300 Einwohner, die überwiegend aus älteren Menschen bestehen. Die alten Menschen haben teilwiese ehrliche Angst.
Die Zahl der Einbrüche nimmt allgemein stetig zu . Mittlerweile fahren schon regelmäßig Streifenwagen durch die Dörfer um Präsemz zu seigen.
Das hat es in den letzten 30 Jahren noch nicht gegeben. Polizei tauchte wirklich nur auf, wenn etwas passiert war, aber nie präventiv.

Es sind aber nicht die Flüchtlinge, die Schuld an den Einbrüchen haben. Neuerdings taucht "anderes Gesocks" auf, das sich auf die kleinen Dörfer konzentriert und dort zu Raubzügen aufbricht.

Ich lebe also faktisch mit/unter/neben Flüchtlingen aus anderen Kulturen. Ich habe auch gute Bekannte aus dem Kibanon und anderen "kritischen Regionen", durch die ich ihre näheren Umstände erfahre.. wie sie dort lebten und nach hier kamen.
Viele muss man "einfach gern haben"

Es gibt sie aber auch, die andere nur ausnutzen, abzocken und betrügen wollen. Die sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen hier aufhalten und sich dann auch körperlich zur Wehr setzen (und Aufruhr verursachen) wenn ihnen dann die Abschiebung droht.
Wer sich hier einschmuggelt, sich seine eigenen Gesetze machen will und woanders vielleicht kein Opfer sondern Täter war, der hat hier kein Bleiberecht zu haben.
Da solche Subjekte aber keiner mehr zurück haben will, sollte man sich etwas einfallen lassen, wie man sie los wird. Rücksicht ist bei ihnen fehl am Platz.

"IS-Killer" ?
Rein ins Flugzeug und dann dort absetzen, wo sie ihre Greueltaten verübt haben und wo sie dann durch die Angehörigen der Opfer verurteilt und gerichtet werden. Unmenschen haben ihr Recht auf Menschlichkeit verwirkt.
Wer nach dem Gesetz "Auge um Auge" lebt, wird auch durch dieses Gesetz sterben.. so ist das eben woanders.


Einerseits helfe ich Menschen, die wirklich Hilfe benötigen. Andererseits bin ich aber gnadenlos gegenüber jenen, die andere als Opfer betrachten.
Antisemitimus und Rassismus aller Art verurteile ich. Auch ein antisemitistischer Flüchtling hat deshalb keine Hilfe von mir zu erwarten.

Leg deine alten Gepflogenheiten ab. Ein neues Land = ein neues Leben.
Willst du dich nicht ändern, brauchst du auch kein anders Land zum Leben. Dann geh dahin zurück woher du gekommen bist.
Wer wirklich will und sich bemüht, kann sich auch ändern.


 
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spreenet
Verfasst am: 10.03.2017 um: 16:37 Uhr
 
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@ Ratgeber

Zu deiner Kritik dass es zu weit ab vom eigentlichen Thema ist:

Wenn ich (für mich) darüber entscheiden soll ob ich einen bestimmten Politiker dazu bestimme dass er über die Geschicke des Landes in dem ich lebe bestimmen soll, dann muss man doch vorher analysieren ob seine Worte etwas bewirkt haben und was sie bewirkt haben.

Wenn ich den Mensch nicht kenne, dann kann ich auch kein Urteill finden.

Generell ärgere ich mich über diese scheinbare Inkompetenz der Politiker.
Ich weiß aber dass diese Politiker alles was sie sagen und tun oft mit sehr viel Geschick und mit Hilfe von Sprach-Genies so aufbauen, so dass das Volk die Worte anders verstehen kann (aufgrund des Kontextes) als es die Worte alleine (wenn man sie genau und logisch analysiert) hergeben.

Ich habe auch schon miterlebt dass die Informationen einer politische Rede eine vollkommen andere Bedeutung erlangten als das was die Menschen zu dem Zeitpunkt der Rede meinten zu verstehen. Das war wirklich eine sehr rafiniert ausgearbeitete Rede.


Was mir wichtig ist:
- Man soll alle Menschen gleich behandeln wenn sie in einer bestimmten Art von Gesellschaft leben.
Die Leute müssen sich anpassen, das ist ganz wichtig und ein integraler Bestandteil der menschlichen Natur. Das habe ich als Kind auch mal erleben müssen, man wird von der anderen Gruppe Kinder quasi abgestraft wenn die eigene Verhaltensweis eine andere ist als die der Gruppe. Da können die aber nichts dafür, das ist wichtig für den Zusammenhalt der Gruppe und wahrscheinlich einfach nur in der DNA kodiert.

Da muss man sich eben der Gruppe anpassen. Es gibt auch viele die das tun ... so gut sie können.
Hier gibt es arabische Studenten aus dem Iran und aus Marroko, aus dem reichen Ölstaaten und auch einen aus Lybien, die sind gebildet, passen sich gut an und man kann mit denen ganz gut umgehen. Der eine Typ aus Marokko hat aber kein wirkliches Verständnis dafür wie sich Frauen hierzulande geben weil Frauen das bei ihm im Land eben nicht tun dürfen.

- Man muss seine Versprechen halten.
Die Politiker sollten doch wissen: Wer ein mal lügt dem glaubt man nicht.
Man fühlt sich doch schon verar***t wenn ein Politiker den Mund auf macht.

- Man muss mit anderen Kommunizieren.
In vielen Dörfern (auch hier in einem Nachbardorf) wurden die Leute total überrascht mit der Ankündigung dass die Schule jetzt für Flüchtlinge hergerichtet wird. Da gibt es jetzt mehr Flüchtlinge im Dorf als ehemals Einwohner.
Als die Pegida dort demonstriert hat wollten sie mit den Politkern reden, man hätte diese Demonstration quasi im Keim ersticken können wenn sich dort irgend ein Berliner Politiker mal hingestellt hätte und Klartext gesprochen hätte.


Zum Geld:
Ich erinnere mich lebhaft daran wie meine Cousine berichtet hat dass es massenhaft Ausfallstunden gab und sie nie wussten ob am nächsten Tag etwas ist oder nichts. Es war einfach kein Geld da um Lehrer zu bezahlen.
Unsere Kita war regelrecht verkommen, manchmal hat einer der Väter etwas gebaut oder es gab eine große Aktion wo alles neu gestrichen worden ist.

Es scheint mir so als ob seit der Flüchtlingskrise mehr Geld verfügbar ist, selbst die Benzinpreise sind seit der Krise geringer.
Ich habe irgendwie so ein Gefühl dass diese ganze Krise sehr künstlich geschaffen wurde. Klar sind die Leute hier und Syrien wird zerbombt von mehreren Parteien, aber ich vermute dass die auch nur Mittel zum Zweck sind.


- Du hattest gesagt dass die Leute sich integrieren sollen.
Dem stimme ich zu wenn die Leute wirklich hier bleiben wollen.
Es ist aber vielleicht nicht so sinnvoll deren Kulturspeicher im Kopf umzuprogrammieren und sie dann wieder zurück zu schicken.
Wenn ich die Kulturen in Nordafrika/Afrika/"generell den Arabischen Ländern" so sehe würde ich es vielleicht besser finden wenn sie sich verändern würden, aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu sehr von meiner eigenen Kultur überzeugt dass sie die einzigst gute wäre. Da kann man sich ja auch irren.

Die Kultur welche im arabischen Raum am modernsten oder am westlichesten war (Syrien) ... die wurde ja jetzt weggebombt. :-(

 
 

Ratgeber
Verfasst am: 10.03.2017 um: 23:39 Uhr
 
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zu  den haltlosen Versprechen von Politikern sind wir uns einig.
Ich habe noch Norbert Blüm im Ohr als er damals versprach "Die Renten sind sicher"
Helmut Kohl "Wegen der Einheit wird es keine Steuererhöhungen geben"
Gerhard Schröder " Durch Zeitarbeit kommen mehr Menschen in reguläre Beschäftigungsverhältnisse. Durch Agenda 2010 wird es gerechter für alle werden"
Anbgela Merkel "Wir schaffen das"

- Die Renten waren damals schon nicht sicher
Jetzt sind von den ehemals "3 Säulen" nur noch 2 übrig geblieben. Die stärkste Säule musst du jetzt (neben den Zahlungen an die Rentenkasse) selbst sein.

- Es gab keine Steuererhöhungen.
Stattdessen wurde eine neue Steuer, der Soli, eingeführt, der eigentlich nur einige Jahre gezahlt werden sollte.

- Zeitarbeit ist keine Chance auf einen festen Job, sondern auf völlige Abhängigkeit von willkürlichen Einsätzen.
Jetzt müssen viele nach der Arbeit noch "zum Amt" um ihre Aufstockung zu beantragen

- Hartz4 hat nur geändert, dass es Optionsgemienden gibt, in denen man keinen Anspruch auf reguläres ALG2 hat, weil sie ihre eigenen Bedingungen festsetzen können.

- Wir haben es nicht geschafft
Mittlerweile stehen jährliche Kosten von über 20 Milliarden im Raum. Von Integration ist dabei aber keine Rede und wer wirklich im Land ist, weiß man immer rnoch nicht.

Übrigens war nicht die Flüchtlingskrise der Grund, dass die Milliarden nicht groß auffallen, sondern die Zinssenkungen der EZB, die uns Sparer alle Zinsen klauen und extrem hohe Bankgebühren verursachen.
Weil die Kommunen mittlerweile faktisch schon Geld dafür bekommen, wenn sie sich Geld leihen, werden natürlich alle Zinsen komplett eingespart. Das bringt dann vorrangig die vielen Milliarden an Einsparungen ein.

Natürlich sind auch viele Gelder für Unterkünfte und Versorgung in die Wirtschaft geflossen. Auf der anderen Seite werden aber auch gleichzeitig die Sozialsysteme belastet. Die werden dann wieder durch die zusätzlichen Einnahmen der Wirtschaft kompensiert.
Dieser Bereich köntne also eine Nullnummer sein, so dass sich beide Bereiche aufheben.


ja, wer in einem anderem Sozialsystem seien neue Heimat sieht, muss sich anpassen.
Wer nicht dauerhaft bleiben will, braucht das nicht, und sollte einen Sonderstatus bekommen. Für ihn sind alle Bemühungen und Ausgaben an Integration sinnlos.


Das Problem war eigenbtlich nur: Weil man alles "schnell-schnell" wollte, wurde eben nicht gleich zu Anfang ordentlich gearbeitet. "Können wir ja nachholen". Nichts wurde koordiniert und untereinander abgeglichen.

Mir ist eben ein hoffentlich ganz passender Vergleich eingefallen:
Stell dir vor, die Ladungen mehrer LKW sollen in ein Lager geräumt werden. Keiner wqeiß was auf den LKW ist. Jetzt laufen plötzlich unzählige Leute und schaffen die Ladung ins Lager hinein.
Jetzt hast du alles da drin und weißt überhaupt nicht, ob du die Ware bestellt hattest und um welche es sich handelt. Was nicht reingehört, muss wieder raus. Was dfrin beliebn soll, muss neu soprtiert werden. Vorher muss aber alles wieder durchsucht werden, damit man überhaupt eine Ahnung hat, in welche Kategorie man das jeweilige Gut einteilen muss.

Jeder Lagerabreiter würde sich einen Anschi... holen, wenn er so handeln würde. Jeder Lagerverwalter seinen Job verlieren.
Die Politik hat aber genau so gehandelt .. völlig ohne Sinn und Verstand und die Bürger haben es unterstützt, weil sie dachten, dass alles geregelt wäre.

Jetzt haben wir den Salat. Keiner weiß, wer wirklich bleiben darf/kann. Bis das nicht eindeutig herausgefunden wurde, muss man alle so behandeln als wenn sie später ein Bleiberecht bekommen würden, damit keiner benachteiligt wird.
Dabei werden natürlich massig Ressorucen und Geld verschwendet. Es macht es auch nicht besser, dass Ausreiseunwillige alles unternehmen um ihre Abschiebung hinauszuzögern und notfalls einfach untertauchen.
Einige wurden schon entdeckt, die in 15 Kommunen gemeldet waren und überall Unterstützung und Geld bezogen.

...........
Eigentlich wäre es ein Leichtes gewesen, eine zentrale Datenbank aufzubauen. Habne die noch nie etwas von einem Intranet gehört oder ist keienr auf die Idee gekommen, das man notfalls auch einfach einen Internetserver installiert, auf dem die Daten in einer einfachen Maske einegeben werden müssen ?
Nein, alle zu blöde dazu. Da muss eine "ganz neue Lösung" her, die natürlich erst europaweit auscgeschrieben werden muss.
Allein das verzögert den Strat um mindestens 1/2 Jahr.

Dann der Schwachsinn mit den Erfassungsstellen...
Ich kenne Landkreise, die "ihre Flüchtlinge" schon komplett abgearbeitet hatten. Sie boten ihre Hilfe an. Die wurde jedoch abgelehnt, weil das eben jeder für sich machen muss.

Es gab bei dem ganzen Chaos aber auch Mitarbeiter, die nachdachten. Ihnen ist es zu verdanken, dass viele Sozialbetrüger-Flüchtlinge aufgeflogen sind. Die gleiche Person taucht in verschiedenen Behörden unter immer anderen Namen auf ? Die Dokumente waren vorhanden, wurden aber nur als "as is" abgelegt.
Das Zusammenführen dauerte nicht lange, wurde danach aber von den Vorgesetzten sogar verboten. Als Lohn für die Eigeninitiative verloren die Mitarbeiter ihre Jobs. Begründung "Überschreitung der Befugnisse" .. oder Klartext: Selber denken verboten.
Sie verloren sie, weil sie nicht vorher eine Genehmigung

Wir haben 2017. Die Fehler wurden 2015 gemacht
Rund 1,5 Jahre völliges planloses Chaos. Man hofft, dass man es endlich bis zum Jahresende in den Griff bekommen hat.
Dann kann man endlich mit der Einteilung beginnen: Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen

WENN man denn endlich mal erfährt, woher die Flüchtlinge wirklich kamen. Unterlagen gibt es dazu ja nicht, weil viele Flüchtlinge sie zuvor vernichtet haben.
Im günstigsten Fall wird der jeweilige Status dann vielleicht in 3-5 Jahren endlich festgestellt worden sein.

Was macht man dann aber mit denen, die kein Bleiberecht haben ? Wohin wird man sie wieder los ?
Bis dahin hat sich die Weltlage längst verändert.


 
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Verfasst am: 11.03.2017 um: 15:31 Uhr
 
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Es wäre ja gar nicht von Bedeutung ob  die ihre Ausweisdokumente vernichtet haben ... wenn man die Syrische Behörde kontaktieren würde. Die haben ja die Daten der Einwohner.
Nur leider macht das niemand.

Die deutschen Politiker können scheinbar nicht mit einem Staat reden der gerade von einer feindlichen, terroristischen Macht angegroffen wird ... weil der Herr Assad angeblich ein schlimmer Diktator wäre.

All die Länder denen wir geholfen haben diese schlimmen Diktatoren los zu werden liegene inzwischen wirtschaftlich und gesellschaftlich am Boden.

Der Komiker Herr Volker Pispers hatte dazu mal etwas interessantes gesagt.
Da gibt es bei Youtube von ihm einige Satirevideos.

Diese Gesellschaften dort im nahen Osten entwickeln sich langsam und sie schreiten in ihrem Entwicklungsprozess langsam vorran.
Selbst Deutschland hat vor 100 Jahren noch unter einem Kaiser gelebt und vorher gab es zwischen den vielen Deutschen Völkern eine Menge Kleinkriege/Auseinandersetzungen.
Wenn man davon ausgeht dass diese Länder im nahen Osten ein paar Hundert Jahre hinterher hängen, dann sollte man ihnen die nötige Zeit geben um sich selbst so weit zu entwickeln bis sie ihren eigenen Entwicklungsstand erreicht haben.

Ohne westlicher "Unterstützung" hatte sich ja gerade Syrien gut entwickelt.
Habe gerade im Radio gehört dass in Syrien wieder 44 Menschen gestorben und noch mehr verletzt worden sind weil sich dort Sunitische Opositionelle Kräfte mit Hilfe von Sprengstoffwesten an mehreren Plätzen in Damaskus in die Luft gesprengt haben.
Der Anschlag galt Iranischen Touristen die einen Schiitischen Schrein besucht haben.

Die deutsche Bundesregierung und die Amerikaner kritisieren ja immer angebliche Folterungen und Morde in Syrien.
Diese Informationen haben sie von einem Opositionellen (=Terroristen) der angeblich auch dort gefoltert worden ist und dort in einem Vernichtungslager war.
... naja, jedenfalls ist er (nachdem er im Vernichtungslager gestorben ist) in die USA migriert und konnte von all der Ungerechtigkeit erzählen.
Wie viele Schiitischen Menschen er vorher den Kopf angeschnitten hat, da sie nicht den selben Glauben haben sie er, wollte niemand wissen ...


Wenn die Leute hier kein Asyl bekommen dann werden sie ja auch nicht abgeschoben, sondern dürfen hier bleiben. Die Grünen/Linken setzen sich dafür sehr effektiv ein. Da diese Leute aber eh nicht hier arbeiten dürfen arbeiten sie eben schwarz oder verkaufen Drogen ... was den Grünen wohl sehr recht ist.

Den Drogenhändlern die in Berlin ihre Drogen verkaufen werden ja nun nicht mehr von der Polizei behelligt da die Politiker der Grünen sich für die Drogenhändler stark einsetzen.

 
 

 
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