Bestes Auto der Welt

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mahema-dive
Verfasst am: 27.02.2012 um: 09:55 Uhr
 
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Beste Autos gibt es sicherlich genau so viele wie beste Frauen, Haustiere, Musik, Essen, Handys usw.

Es kommt immer darauf an was ich mir leisten kann und will und wie meine persönlichen
Vorlieben sind.

Wer z. B. ein Sparfuchs ist der wird als bestes Auto ganz was anderes sehen als der total verrückte Autonarr der
nur auf Beschleunigung und Leistung steht.

Grüße



Hermann
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waechter
Verfasst am: 27.02.2012 um: 15:15 Uhr
 
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also ich würde mir das auto von Ratgeber`s ersten post kaufen das währe echt das beste auto.

grüße waechter


grüße waechter

lebensweißheit:
Lebe jeden Tag als sei es dein letzter!!!

 

Hamster1776
Verfasst am: 27.02.2012 um: 19:32 Uhr
 
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Naja schon klar, ob man ein total verrückter Geizhals ist oder ein automobiler Gourmet dem nur das Beste gut genug ist, und der bereit ist dafür ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen - für jeden wird es ein anderes bestes Auto geben.

So, und wenn die Konzerne allein schuld sind: warum kostet der Saft in den USA nur die Hälfte? Weil in den USA der Staat keine 65 cent pro Liter Benzin und 47 Cent pro Liter Diesel stiehlt. Nun mag man sagen das Geld fließt in den Straßenbau - tut es aber nicht, sondern wird verwendet Budgetlöcher zu stopfen oder Banken/Griechen/was auch immer zu retten. 

LG




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Ratgeber
Verfasst am: 28.02.2012 um: 03:11 Uhr
 
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Zum Spritpreis habe ich mir jetzt diverse Gedanken gemacht... vor Allem weil ich selbst sehen wollte, ob meine persönlichen Vorurteile gegen die Mineralölindustrie stimmen könnten.

Das ist übrigens nur ein Auszug aus einem längeren Beitrag


1. Gedanke: Erdölpreis ist zu hoch
2. Gedanke: Zu hohe Steuern/Abgaben auf Kraftstoff
3. Gedanke: Abzocker in der Mineralölindustrie




Zu Gedanke 1: Erdölpreis ist zu hoch
FALSCH. Der Erdölpreis liegt um 24 Dollar tiefer als 2008

Zu Gedanke 2: Zu hohe Steuern/Abgaben auf Kraftstoff
FALSCH Steuern und Abgaben sind in etwa gleich wie 2008

Zu Gedanke 3: Abzocker in der Mineralölindustrie
Noch kein Ergebnis .....


Das Ergebnis:

Schuld an den aktuellen Preisen
- hat NICHT der Erdölpreis
- hat NICHT "Vater Staat" mit zu hohen Abgaben
- hat NICHT die Mineralölindustrie

Schuld daran hat nur der schlechte Wechselkurs US-Dollar zu Euro,
weil Erdöl und Erdölprodukte international über den US-Dollar abgerechnet werden.


Wen es interessiert: Die Berechnungen sind im verlinkten Beitrag zu finden.




 

mahema-dive
Verfasst am: 28.02.2012 um: 15:04 Uhr
 
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Hallo Ratgeber,

du hast die verd... Zocker an den Börsen vergessen. Die setzten jetzt schon auf steigende Erdölpreise
für Mitte 2012 und treiben die Preise.

Nahrungsmittel und Energie gehört nicht an den Börsen gehandelt. Das ist unanständig und gefährlich.

Grüße



Hermann
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Hamster1776
Verfasst am: 28.02.2012 um: 19:16 Uhr
 
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Hallo,

dass der EUR/USD Kurs zum Großteil Schuld ist, ist korrekt. Dazu kommen noch 6 cent mehr an Steuern (zumindest in Ö). Trotzdem wird Kraftstoff in Europa wesentlich höher besteuert als in den USA, auch hier könnte eine mutige Politik ansetzen, wenn es darum ginge den Lebensstandard der Bevölkerung zu erhöhen.

Zu den gierigen Zockern kann ich leider nur sagen: Wie glaubt ihr, werden 'sichere' und konservative Anlagestrategien (private Rentenversicherung, Fondsgebundene Lebensversicherungen) abgesichert? Die Versicherung kauft z.B. eine Aktie/Anleihe und sichert das entstehende Risiko mit einem Derivat ab - Beispielsweise durch den Kauf einer Put-Option die bei Wertverlust der Aktie/Anleihe den Verlust wett macht.

Risiko der 'braven' Versicherung: Kaufpreis der Option (z.B. 1% des Aktienwerts).
Risiko des 'bösen' Optionsverkäufers (des 'Spekulanten'): Ein mehrfaches des Werts um den er die Option verkauft.

Der zwischen der Parteien über die Börse vereinbarte Preis der Absicherung richtet sich nach deren Erwartung der Entwicklung eines sicheren Gutes.

Und nun zu den bösen bösen Rohstoffzockern:

Statt der braven Versicherung haben wir jetzt ein liebes Ölunternehmen irgendwo in Saudi Arabien das sein Öl in 2 Monaten im Hafen von Amsterdam ankommen sieht. Den zur Kostenkalkulation notwenidigen Kaufpreis sichert es sich, indem es mit einem Händler an einer Terminbörse einen Vertrag abschließt, und ihm die Rechte an dem Öl in 2 Monaten verkauft. Das Förderunternehmen weiss wie viel Geld es bekommt, und ist glücklich. Jetzt kommt aber zum Händler (der ja noch nichts angestellt hat) ein Versicherungsunternehmer und gesteht händeringend dass er ganz viele griechische Anleihen gekauft hat (den rechtlichen Hintergrund dazu müssen wir nicht erörtern, aber gem. Basel 3 Verordnung werden Banken/Versicherungen zum Kauf von Staatsanleihen getrieben um gesetzliche Risikoanforderungen zu erfüllen) und Angst hat seinen Kunden nichts auszahlen zu können. Aber er weiss (fiktives Beispiel) dass wenn Griechenland pleite geht, der Ölpreis steigt. Daher kauft er vom Händler das Recht Öl in 2 Monaten zu einem bestimmten Preis zu kaufen (jener der mit dem Ölförderungternehmen vereinbart wurde). So - und jetzt zum ersten Beispiel mit der Aktie - der Versicherungsunternehmer sucht jemanden den sein Ölpreisgeschäft absichert. Und jener der es absichert, wird es vl. wieder absichern, z.B. indem er zu einem günstigem Zeitpunkt Öl (Lieferbar in 2 Monaten) kauft. 

Und die Moral von der Geschicht: am Anfang stand das Absichern und das Zocken nicht. Der 'Zocker' bietet Sicherheit, dazu ist es gut dass es ihn gibt

LG









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Ratgeber
Verfasst am: 28.02.2012 um: 19:39 Uhr
 
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Kennt ihr den eigentlichen Zweck von Ratingagenturen ?
Sie sollen dem Anleger abschätzen, ob die nlage "ihr Geld wert" ist oder ob er mit einem Verlust rechnen muss.

Seit 2008 sind es aber faktisch Gelddruckmaschinen geworden.
Niedriger Euro = alles aus Europa ist "billig-billig" .. ob Rohstoffe , Nahrungsmittel oder was auch immer.
Mal eben eine Firma kaufen ?
Her damit.. 20% billiger als es ohne die Abwertung wäre.

Die Ratingagenturen haben mit die größte Schuld an der Misere ..behaupte ich einfach.. vorher bestimmte allein das Bruttoinlandsprodfukt ob eine Währung hart oder weich war.. und nicht solche Spekulanten.


---

Ich glaube, es war 2008 als irgendein Land die Spritkosten schlagartig um 200 % erhöhte.. Waaaahnsinn.. plötzlich musste man statt 6 Cents glatt 21 Cents pro Liter bezahlen .. als hier der Liter Benzin schon lange um die 1,50 lag.

Natürlich kann man alles subventionieren .. aber irgendwo muss ees ja her kommen. Die Ölnultis wollen eben trotzdem ihre Dollars für das Rohöl haben....
UND ....
Bei "Ölosprit" wird seitens der Multis mit den angeblichen Steuern gelogen:
Sie zahlen nur auf den reinen Rohölanteil auch Spritsteuern.. aber nicht auf den Bioanteil.
Wenn sie in 1000 Liter Sprit 100 Liter Alk geben, müssen sie auch nur 1.000 Liter als Sprit versteuern.. tun aber so als wenn sie die gesmaten 1.100 liter als kraftstoff versteuert hätten ... 10% der Spritsteuer sind also zusammengelogen

oder wie sonst, hat sich der angebliche Steueranteil (trotz Bio-Anteil) nicht verändert ?
Seit Jahrzehnten prangt an den Zapfsäulen der gleiche Wert.. was ja einfach nicht stimmen kann.

Das Beste Auto der Welt.. braucht deshalb einfach keinen Sprit.
Es nutzt irgendwas, was man eben nicht besteuern kann oder was man notfalls selbst erzeugen kann. (Wasserstoff, Solarenergie usw.)
Dann kann man endlich wieder mal "nur aus Spaß Autofahren" ... und nicht, weil man gerade groß geerbt hat.



 

Hamster1776
Verfasst am: 01.03.2012 um: 18:58 Uhr
 
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Ratingagenturen sind natürlich immer Schuld wenn Politiker ihre jeweilge Klientel jahrzehntelang durchfüttern, permanent Schulden machen und sich dann wundern wenn Staaten pleite gehen. Ein Bugdetdefizit ist nur dann langfristig tragbar wenn das Wachstum der Volkswirtschaft höher ist als die Neuverschuldung. Nehmen wir an 2 Staaten haben je 50% Staatsschulden und ein BIP von 100€, und eine Neuverschuldung von 3%. Vereinfacht nennen wir diese Staaten Griechenland und China

Griechenland: +1Jahr: 53€ Schulden, + 2% Bip 102€ BIP -> 53/102 = ca 52% Schuldenquote
China: +1Jahr: 53€ Schulden, + 10% Bip 110€ BIP -> 53/110 = ca 48% Schuldenquote

Obwohl die meisten Staaten Europas das BIP-Wachstum von 'Griechenland' hatten wirtschaften Politiker so als hätten die Staaten 'chinesisches' Wachstum. Selbstverständlich führt das irgendwann zur Überschuldung. 

Die einzige begründbare Kritik an Ratingagenturen darf und kann eine fachliche Kritik an ihren Bewertungsmodellen sein, alles andere erfüllt bestenfalls Platons Definition der Entartungsform der Volksherrschaft zur Pöbelsherrschaft, nämlich die Herrschaft der Frechsten im Namen des Pöbels auf Kosten der Besten. Ja, ihre Modelle waren im Hinblick auf die amerikanische Hypothekenkrise falsch, und ja, das Staatenrating basiert teils auf fragwürdigen Annahmen, schon allein da eine undemokratisch regierter ein schlechteres Rating hat als eine Demokratie (macht bei Ölstaaten natürlich Sinn^^)

Und die Besten sind, nicht Banker oder Manager die ihr Geld zu schützen wissen, sondern die hart arbeitende deutsche, österreichische, französische, und auch griechische Mittelschicht, die nicht nur dank horrender Steuerquoten das Stimmvieh linker Parteien am Leben erhalten muss, sondern deren für die Pension angespartes Vermögen durch Schuldenschnitte vernichtet wird, was im Grunde genommen nicht mehr als eine weitere Steuererhöhung ist. 

LG




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7daysbecci
Verfasst am: 01.03.2012 um: 21:26 Uhr
 
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Mein Freund steht sichs auch auf diese Tesla-Elektroautos. Mir gefallen die einfach nicht, aber mein "bestes Auto" ist so und so ein Elektroauto, da ich wirklich gern eins hätte. Leider sind die Akkus noch nicht gut genug, sie sollten mal in die Akkuentwicklung mehr investieren ;)
Ich glaub' aber, dass da auch die Ölindustrie die Finger drin hat, die wollen das sicher nicht. Ist jetzt eine Verschwörungstheorie, aber ich glaub trotzdem dran


Liebe Grüße, Becci.



 

Ratgeber
Verfasst am: 01.03.2012 um: 22:29 Uhr
 
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öööh.. die Reichweite des Tesla ist längst in Ordnung... 600 km ist doch annehmbar.
Nur die Karre kostet einfach zu viel

Ansonsten: Strom ist für den Autofahrer auch nur eine Alternative.. aber nicht die endgültige  Lösung. Denn:
Die ersten Gedankenansätze sind schon gemacht: Man kauft den Wagen, aber die Akkus soll man nur mieten können.
Damit darf man dann auch fleißig zahlen, zahlen, zahlen ....

Da würde es nicht einmal nuutzen wenn man den Strom selbst erzeugt.

"Die wissen schon, wie sie den Autofahrer schröpfen können"


 

 
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