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Abzocke bei Vodafone

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spreenet
Verfasst am: 03.07.2013 um: 21:33 Uhr
 
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Ich möchte mal meinen Ärger etwas Luft machen und vielleicht hilft es auch anderen die das selbe Problem haben.

Ich hatte bei Vodafone ein DSL-Classic Flatrate beantragt, natürlich 7 Monate vor dem Zeitpunkt vom Ende meiner letzten Vertragslaufzeit, letztendlich hat Vodafone es aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht hinbekommen mir eine DSL-Leitung zu schalten.

DSL-Anschluss wurde nicht geschaltet, aber Geld wollten sie trotzdem haben und zwar für den Vodafone-Surfstick der mitgeliefert wurde (wurde aber nie genutzt oder ausgepackt) da ich ja noch mit meinem bisherigen Anbieter ins Netz gehen konnte.

Im übrigen habe ich den Vertrag ohne diesen Stick abgeschlossen, aber ein externes Unternehmen (welches von Vodafone Prämien/Geld bekommt) hat bei uns angerufen und noch mal wegen dem Stick nachgefragt ob man ihn nicht doch haben möchte und jemand der gerade im Haus war (ich weiß wer es war und bin sauer auf ihn) hat das doch ganz toll empfunden und eingewilligt.
Es gibt also nichts schriftliches darüber dass ich so einen Stick will, nur den Anruf mit der mündlichen Vereinbarung.

Mein DSL-Auftrag wurd also nicht umgesetzt und das Gerede von der netten Frau davon dass der Stick keinerlei Kosten verursacht so lange die DSL-Leitung noch nicht geschaltet wurde, beim möglichen Ausfall der DSL-Leitung genutzt werden kann und sonst nur die Gebüren pro Minute Nutzung anfallen (wenn man ihn absteckt und außerhalb nutzt), hätte man sich schriftlich geben lassen sollen.
(wenn man es mal so betrachtet brauche ich immer etwas schriftliches um etwas beweisen zu können und auf der Seite von Vodafone genügt auch ein mündlicher Vertrag)

Ich hatte Vodafone nachdem das mit dem DSL nicht geklappt hatte auch sofort ein Fax geschickt in dem ich den Antrag (mit der entsprechenden Antragsnummer die ich bekommen hatte) gekündige.
Irgendwann wollten sie Geld und ich habe es natürlich zurückbuchen lassen.

Daraufhin wurden von mir mehrere Telefonate geführt und wollte wissen was mit der Kündigung des Antrages schief gegangen sei, Vodafone meinte dass mit der Kündigung des DSL-Vertrags alles geklärt sein, nur der Vodafone-Mobile-Vertrag läuft ja noch und dass das Fax nicht an die Vodafone-Mobile-Abteilung gegangen sein und ich den Vertrag deshalb nicht gekündigt hätte.

Auf die Frage wie ich den Mobile-Vertrag denn kündigen könne haben sie mir gesagt dass ich ein Kündigungs-Fax an eine Nummer schicken soll, als ich die Nummer notiert hatte fiel mir sofort auf dass das ja die selbe Nummer ist an der ich die Kündigung des Antrages geschickt hatte, also habe ich ja alles richtig gemacht. Daraufhin hat man mir nicht mehr helfen können und mich an die technische Abteilung von Vodafone-Mobile verwiesen.
Das ist eine einzige Betrugsmasche.

Man wird bei Problemen auch immer schön weiter gereicht.

DSL-Antrag: Hier sind es Deutsche mit einer sehr guten Aussprache.
Vodafone.Mobile: dort habe ich nur mit Türken geredet (getto slang und immer deises "Du")
Vodafone-Mobile (technische Abteilung): die sitzt dann in Indien (noch stärkerer Dialekt und sehr leise).
Man will einen gar nicht helfen, das wird so gemacht dass man hoffentlich aufgibt und zahlt.

Das Problem dabei besteht darin dass die Leute von Vodafone das ganz genau wissen und die Leute hinhalten wollen.
Selbst wenn es den einem klar wird dass man da in eine Falle getappt ist kann man sich nicht wehren, denn mit den Vodafone-Mitarbeitern kann man nicht reden da sie ja diejenigen sind die einen vera****en.

Das mit der Abzocke von Vodafone kann man im Internet auf vielen Seiten nachlesen, komisch dass diese Geschäftspraktiken nicht unterbunden werden.

Meine Lösung war den Verbraucherschutz (http://verbraucherschutz.de/) um Hilfe zu bitten und sie haben mir unentgeldlich geholfen.

 

Letzte Änderung am: 03.07.2013 um:21:47 Uhr durch: spreenet
 



consider
Verfasst am: 04.07.2013 um: 09:52 Uhr
 
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Tut mir leid, dass man dich da offensichtlich nicht darüber informaiert hat, dass es sich hier um einen Vertrag handelt, den du da geschlossen hast.

Solche Fälle gibt es, sie sind allerdiungs sehr selten. Den meisten Kunden ist schon bewusst, dass sie einen extra Mobilfunkvertrag abschliessen, dass diese auch gekündigt werden muss und dass der nur kostenrei in Verbinung mit einem DSL Produkt ist.

Mir ist ein ähnlich gelagerter Fall auch schon unter gekommen. 

Dabei ging diese Bundle DSL + Surf-Sofort-Stck kaputt, als der Kunde ein Sonderkündigungsrecht für den DSL Anschluss in Anspruch nahm und vergass den Stick ebenfalls zu kündigen.

Es gibt bei Vodafone ne Extra "Broken-Bundle" Abteilung. Nach kurzer Rücksprache und nem Fax des Kunden mit einer Kü für den Mobilfunkvertrag wurde dieser fristlos aufgelöst.

Ich kann dir versichern, dass dortz KEIN system dahinter steckt und sowohl Vodafone, als auch die Kundenbetreuer bemüht sind, solche Dinge zu lösen. Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Bundle kaputt gehen kann. Meistens, wenn der Anschluss nicht gewährleistet wird, oder nicht mehr und der Vertrag des Sticks bleibt dann übrig.

In dem Fall ist das aber eigentlich Problemlos zu lösen, indem du für den Mobilfunkvertrag eine Kü einsendest. Der MA wollte dir da ganz sicher nichts bösses, oder dich vera****en.

 

Verfasst am: 04.07.2013 um: 12:34 Uhr
 

Gut, dass du darüber so ausführlich berichtest. So können andere Nutzer gewarnt sein und den selben Fehler nicht mehr begehen.

 

spreenet
Verfasst am: 04.07.2013 um: 15:30 Uhr
 
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@ consider
So wenige Einzelfälle können das ja nicht sein wenn die da eine ganze Abteilung dafür bereitstellen müssen.

Es muss dir auch nicht leid tun, es tut mir leid dass ich die als möglichen DSL-Provider in Betracht gezogen habe.

Ich habe mir die AGB und alles was ich dazu finden konnte durchgelesen, aus den PDF-Dokumenten kann man nicht entnehmen wie viel man unter den Umständen zahlen müsste oder dass man etwas zahlen müsste.
Zudem sind die Informationen der Angestellten falsch, man kann jeden Mitarbeiter dort fragen, man bekommt immer die falschen Informationen.

Schau mal ins Netz:
Dort findest du reichlich Beiträge in denen die Leute ihren Anschluss ordentlich gekündigt hatten und sich dann gewundert hatten dass Vodafone trotzdem noch eine Kundenbindung mit ihnen hatte.

Es steht nirgendwo wie man diesen Vodafone-Mobile Vertrag kündigen kann!


Mich ärgert dass:
1. Die DSL-Leitung nicht geschaltet wurde obwohl ich rechtzeitig alle Unterlagen eingereicht hatte und ich alles getan habe damit es läuft.
2. Dieses hinterrücks den Stick unterjubeln und Vodafone sagt immer dass sie ja niemanden anrufen, das sind alles separate Firmen die für jeden abgeschlossenen Vertrag einen Bonus bekommen.

Das schlimmste und hinterhältigste:
3. Wenn der DSL-Vertrag nicht gültig wird, da sie die Leitung nicht beim vorherigen DSL-Anbieter gekündigt haben versuchen sie einen einen zweiten DSL-Anschluss (den Stick) aufzudrücken, obwohl sie den Stick nur als Übergangslösung bis zum eigentlichen Schalttermin anpreisen ("Surf sofort").

Ich hab denen gesagt dass ich ja meinen alten DSL-Anschluss immer noch habe da sie ihn nicht gekündigt hatten.
Also weshalb soll ich jetzt die doppelten Kosten (quasi für einen zweiten Anschluss) bezahlen?

Ich habe es verschiedenen Mitarbeitern dort erklärt, aber es fühlte sich keiner dafür verantwortlich und keiner wollte mein Problem lösen, ich wurde schließlich nach Bangladesh geschickt um mit den Leuten mein Problem zu klären.

Die Inder (also die Servicedienstleister) dort hatten mich wegen der schlechten Leitung gebeten aufzulegen, sie werden mich gleich noch mal anrufen wurde mir gesagt ... ich hab dann eine halbe Stunde gewartet und auch später oder am nächsten Tag hat mich keiner von denen angerufen.

Du kannst sagen was du willst, das ist hinterhältig, Vodafone ist für mich nur noch ein zwielichtiger Laden den ich wie die Pest meiden werde.

 
 

consider
Verfasst am: 04.07.2013 um: 16:02 Uhr
 
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Also Bangladesh kan nicht sein. Ich weis an wen der Support outgesorced ist und da gibt kein CS welches mir bekannt wäre. Zumal du das normalerweise auch nicht komuniziert bekommst, wo das CS garade ist, mit dem du sprichst. Ist bei Vodafone ein Tabu. Darüber spricht man nicht. Du redest immer mit Vodafone.

Der MA hat dir doch eine Lösung angeboten: Eine Kü per Fax an diese Nummer, danach ist das Ding erledigt und eigentlich musst du auch nichts bezahlen.

Letzendlich hast DU aber den Vertrag für den Sofot-Stick abgeschlossen, oder jemand, der von dir dazu authoriert war. Und der Stick ist auch mehr ein Serviceangebot für die Zeit bis der neue AS geschalten wird. Man muss ihn auch nicht nehmen.

Diese Abteilung beschäftigt sich grundsätzlich mit broken Bundles. Es gibt ja nicht nur Surf-Sofort und DSL, sodern noch andre Verträge, die inm Bundle billigfer sind. 

Es gibt 40 Mio DSL Kunden bei Vodafone und schief gehen kann immer was. Dass es bei diese Kundenanzahl und der Vielzahl an Bundles es immer Dinge gibt, die schief laugfen ist klar. Letzendlich arbeiten auch dort nur Menschen.

Abe3r das es eine Apteilung gibt, die sich darum kümmert, solche Bundles zu behandeln, sollte dir sagen, dass es sicher nicht das Ziel ist dir irgendwas aufzuquatschen.

Ja, der Stick ist in Verbinung mit einem DSL Vertrag kostenlos. Ja, ohne DSL Vertrag musst du ihn bezahlen. Und nein, sowas bekommst du nicht aufgequatscht, weil deine leitung nicht ralisiert werden konnte, sondern weil man dir eine Möglichkeit geben will, bis zur Schaltung schon surfen zu können.

Wenn du dann ja sagst, bekommst du den Stick auch. 

Da steckt keien Abzocke dahinter, sondern schlicht das, was bei 40 Mio Kunden einfach ab und an passiert. Es ist etwas schief gelaufen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dir irgendwer etwas für den Stick berechnen wird unterm Strcih. Eventuell musst du noch mal nachhaken, in der Mobilfunkhotline. Ist ja kostenlos. 

Aber man kann dort einsehen, ob du den Stick überhaupt benutz hast und auch, dass er zu nem Bundle gehörte. Betsh einfach drauf, für eine nicht erbrachte Leistung nichts bezahlen zu muessen. Bei mir gibts bei sowas gar keine Disskussion. Kann doch wohl höchstens um 20-60€ gehn. 




 

spreenet
Verfasst am: 04.07.2013 um: 17:19 Uhr
 
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@ consider

Ich hatte ja meinen DSL-Anschluss noch und das wussten die auch und die Leistung die ich von ihnen wolle (der DSL-Anschluss) wurde nicht erbracht.


Der Stick und die Box wurde nicht mal ausgepackt da ich ja einen DSL-Zugang hatte.

Du kannst mir nicht sagen dass die da etwas missverstanden haben, die hatten alle Informationen.

Die haben sich gesagt: "Wir haben das mit der Umschaltung des Anschlusses nicht hinbekommen, aber jetzt bekommt er einfach einen weiteren von uns."

Für mich ist das nichts weiter als eine Arglistige Täuschung.

Nenn mir mal einen Link wo beschrieben steht wie und wo man einen Vodafone-Mobile Vertrag kündigt.
Bei 1&1 genügt ein Besuch der Webseite und man kann dort online jeden Vertrag kündigen den man bei denen hat, einfach und problemlos.

Bei Vodafone sucht man vergebens auf der Webseite und man findet auch keine Hilfen dazu ... und ich habe lange gesucht.

 
 

consider
Verfasst am: 04.07.2013 um: 17:27 Uhr
 
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Die Frage nach dem Surf-Sofort kommt eigentlich VOR der Schlatung und somit auch bevor irgendwer weis, ob dass klappt oder nicht.

Uebelich ist es, den Kunden zu fragen, ob er den Stick möchte oder nicht, damit er bis zur Schaltung direkt lossurfen kann. wenn dann ja gesagt wird, bekommt man den Stick eben. Da kannst du denen doch nun keinen Vorwurf machen. Auch wenn das im Ganzen natürlich suboptimal gelaufen ist, sehe ich hier keine Abzocke.

Doe KOSTENLOSE hotline, bei der du alle informationen erhältst ist die 1212. Ein Fax mit der Kü reciht dann idR aus. 

 

spreenet
Verfasst am: 04.07.2013 um: 18:11 Uhr
 
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Ich habe die Kündigung ja an die richtige (und auch für die Mobile-Sparte geltende) Fax-Adresse geschickt, dort war alles drauf was sie gebraucht hätten um meinen Vertrag kündigen zu können. (hab mich da von einer Frau von Vodafone beraten lassen da ich mir unsicher war und zu diesem Zeitpunkt keine ausreichenden Informationen auf deren Webseite zur Kündigung gefunden hatte, nur die Fax-Nummer)

"suboptimal" ist etwas anderes !
Die wussten dass ich jetzt noch einen zweiten DSL-Anschluss bekomme (also den den ich schon hatte und diese Funk-Geschichte).
Es war denen bewusst dass die Umschaltung nicht funktioniert hat und um mich als Kunden zu behalten wurde es so interprtiert als ob ich ja jetzt den zweiten Vertrag vielleicht doch noch bräuchte ...

 
 

consider
Verfasst am: 04.07.2013 um: 18:14 Uhr
 
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Ach, du hast den Surfsofort Stick nach der Ablehnung des DSL Vertrages angeboten bekommen?

 

Ratgeber
Verfasst am: 04.07.2013 um: 21:27 Uhr
 
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Da ich ja auch öfters solche AGB lese..und auch selbst mal Vodaphone-Kunde war ...

Ich stimme @ consider zu, dass das kein Abzocksystem ist, sondern in deinem Fall eher eine "Verkettung unglücklicher Zufälle"

1) Sag "deinem Typen" mal, dass er keinerlei Recht hat, in deinem Namen eine Zusage zu machen oder Handlung vorzunehmen.
Zeig ihm ruhig mal den Passus im BGB "Handlung ohne Bevollmächtigung" (oder so ähnlich genannt)
ER ist dadurch nämlich eigentlich für die Folgen seines Hansdelns haftbar geworden.. weil er von dir keine Genehmigung dazu hatte = die Kostn dafür hat er notfalls selbst zu tragen.

2) Für dich als Verbraucher ist ein telefonischer Vertrag erst einmal sozusagen "unter Vorbehalt"
Spätestens wenn die Ware kommt, beginnt dein gesetzliches Widerrufsrecht. Da können die behaupten was sie wollen. Das Telefonat selbst zählt nämlich nicht wirklich.. sondern nur was danach erfolgt ist.
Hättest du also den Stick zurückgeschickt .. und die Kündigung dabei gelegt ... wäre es folgenlos geblieben

3) Bei Kündigungen immer die Schriftform wahren
NUR wenn es im Vertrag drin steht, dass Mail usw auch gestattet werden, solltest du es auf diese Art machen.
Bei allen Arten, bei denen man keineeindutige  Empfangsbestätigung erhält, schreibt man in der letzten Zeile, dass sie dir die Kündigung schriftlich bestätigen sollen. Frist setzen, damit du notfalls noch eine "richtige Kündigung" hinterher schicken kannst-

Einschreiben + Rückschein ist die "richtige Kündigung", bei der du dann auch eine Empfangsbestätigung erhältst .. gegen die kein "haben wir nie bekommen" .. " ist an die falsche Abteilung gegangen" usw. helfen.
Innerhalb des eigenen Hauses ist es allein ihr Problem, die Kündigung rechtzeitig weiter zu leiten.

4) Immer an die Adresse kündigen, mit der man auch den Vertrag abgeschlossen hat.
Wie es dann inetrn bei denen aussieht, ist wieder deren Problem. Der Vertrag wird mit einer Firma gechlossen und nicht mit einer ihrer Abteilungen.

Natürlich sehen Fimen es nicht so gerne , wenn sie erst intern alles verteilen müssen .. wenn der Kunde doch slebst direkt an die richtige Abteilung schreiben kann .. aber hie ging es nur darum, dass DU rechtssicher kündigst. Wie lange es dann dauert, dass die die Kündigung richtig zuordnen ist deren Problem.
Nur der Tag des Eingangs zählt und die Kündigung gilt ab dem Moment als eingegangen. Verzögerungen durch "internes Chaos" führt nicht zu einer verspäteten Kündigung.

Du hattest bis hierhin eigentlich mehrfach die Möglichkeit, aus dem Mobilvertrag rauszukommen.. und eigentlich kannst du dich wenigstens noch "an deinem Typen" schadlos halten .. naja .. doer auch nicht, weil du denm Stick ja hättest zurücksenden können.

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Wie schon geschrieben wurde, fallen keinerlei extra Kosten an, wenn der Stick nur für den Zeitraum zur Verfügung gestellt wird, während man NOCH keinen DSL-Anschluss hat. Es ist nur ein Service, damit du nicht plötzlich ohne Internet dastehst.
Sobald dann dein Vertrag mit dem neuen ISP beginnt, hat er dann auch ein Anrecht auf seine monatlichen Gebühren.
Der Stick ist ja nur eine Übergangslösung .. kann aber in der Regel später auch weiterhin ebnutzt werden.
Kann der neue Vertrag nicht beginnen, fallen auch keine Kosten an.

"Sofort Surf Stick" = du bittest darum, sofort den Vertrag aufzunehmen .. AUCH wenn du noch andere Anschlüsse hast.
In dem Fall ist es ein völlig eigener Vertrag .. egal was sonst los ist.


OK.. Shit happens.
Jetzt bitte um Kulanz, dass sie dich den Stick-Vertrag möglichst kurzfristig kündigen lassen.
Schicke ein freundliches Schreiben (Brief auf Papier) .. erkläre, dass du es mit dem Stick völlig falsch gesehen hättest .. und bitte darum, dass sie den Vertrag beenden. .. und dann warte auf die Antwort.
Bis zum Ende musst du zahlen. Da führt kein Weg drum herum. Du kommst mit dem freundlichen Schreiben aber durchaus weiter als mit allen anderen Sachen.

Auf der anderen Seite sitzen auch nur Menschen .. und die handeln auch menschlich.


Telefonische Zusagen haben übrigens nur Gültigkeit, wenn du sie danach schriftlich bestätigt bekommst. Deshalb würde ich immer alles was wichtig ist, so machen, dass du es nachher nachweisen kannst... meientwegen auch per Mail, aber nmie per Supportticket in deren eigenem System.

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Call Center sind übrigens nicht unbedingt schlecht.
Ich habe im Monat wohl Hunderte solcher Mitarbeiter an der Strippe. Es sind faktisch "menschliche Vermittlungsstellen"
(so wie zu der Zeit als es noch ekine automatischen Telefonvermittlungen gab und alles durch das "Fräulein vom Amt" per Hand geschaltet werden musste)
Sie sorgen dafür, dass du den zu sprechen bekommst, den du brauchst.

Ruf beim Arbeitsamt in deinem Ort an ... du gelangst IMMER nur an ein Callcenter. Das liegt nicht einmal in deiner Nähe, sondern kann von Minute zu Minute variieren. Immer wenn ein Mitarbeiter gerade frei ist, bekommt er den nächsten Anruf.. ob er in Hamburg oder München sitzt.
Es ist die efffektivste Art freie (Telefon)Ressourcen optimal zu nutzen. .. sonst würden die Telefonleute" in macnhen Orten vor Langeweile sterben.. während an anderen orten stundelange Wartezeiten bestehen würden.. bei denen man trotzfdem immer nur ein Besetzzeichen hören würde.

Fast alle großen Firmen nutzen CallCenter oder ähnliche Auftragsdienste.
Habe eine Kundin, die mir sagte, wie es bei ihr abläuft.
Immer wenn ich ihre Durchwahl wähle udn sie nciht dran geht, weiß ich dass ich zu einem Auftragsdienst komme, der sich mit ihrem Firmennamen meldet .. aber nicht einmal in der gleichen Stadt sitzt.
In einem solchen Fall frage ich also nicht mehr nach ihr und wann sie wieder da ist .. sondern nur, ob sie im System eingeloggt ist .. denn mehr Infos hat der Service nicht. Oder ich hinterlasse eben eine Nachricht.. so als wenn ich einen menschlichen AB besprechen würde.

Scheint so als wenn man immer noch glauben würde, dass man immer da heraus kommt wo man auch anruft .... aber ... man kommt nur noch bei kleinen Firmen oder Orivaten da an, wo man auch anruft. Der Rest ist eben globalisiert.

Und manchmal kommt es so wie letztens bei mir:
Ich rufe einen Liefernaten im Ruhrgebiet an .. und höre zuerst eine Ansage in Nederlands, dann Englisch und dann Französisch.
Ahja ... Weiterschaltung.. ok. Na dann schalte ich eben auf Englsich um, weil ich weiß, dass ich jetzt zwar nach Deutschland telefoniere, aber auf der anderen Seite kein Deutsch verstanden wird. Na und ? Wo ist das Problem ?
Die deutsche Filiale wurde einen Tag zuvor komplett geschlossen .. und trotzdem bekomme ich dochdaas was ich will.

Im Internet verlangt keiner, dass er beim Aufruf einer deutschen Domain auch auf einem Server in Deutschland landet. Wieso muss es denn dann beim Telefonieren unbedingt so sein ?
Immer gelassen bleiben. Völlig egal wer mein Anliegen bearbeitet .. Namen aufschreiben (und notfalls noch einmal extra danach fragen).. dann kann man sich immer auf die Person berufen. Hat er mir Quatsch erzählt, wird er damm später seinen "kalten Einlauf" dafür bekommen.. denn auch da gilt dass mangelnde Servicequalität nicht aktzeptiert wird.


 
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