Hallo Community,
Ich muss ein wenig ausholen, um die Zusammenhänge zu erklären...
Ich bin vor 2 Jahren domain-technisch auf den neuen Provider umgestiegen, hauptsächlich aus Kostengründen.
Beim neuen Provider habe ich nach und nach höhere Tarife gebucht, bis ich schließlich bei einem Webspace-Tarif
für 2,99€/monat angelangt bin. Dieser Tarif bietet u.a. 5GB Webspace und 5MB MySQL Datenbank. (Tarif Basic Pro)
Jetzt, da Joomla 1.6/1.7 nicht mehr weiterentwickelt und unterstützt wird, sollte man laut Joomla-Team auf die
aktuelle 2.5 umsteigen. Damit funktionieren aber einige Funktionen von Joomla nicht richtig und auch Komponenten
verweigern den Dienst, da im Tarif das Memory-Limit auf 16MB festgelegt ist, was laut Google für Joomla zu wenig
ist. Es wird mindestens das doppelte empfohlen.
Auf Anfrage im Kundenforum wurde mir mitgeteilt, dass ich, wenn ich höhrere php-Werte benötige, einfach nur
auf den nächst höhreren Tarif wechseln bräuchte. Dieser kostet aber 2 Euro mehr im Monat, sodass ich dafür
dann 24 Euro mehr bezahlen soll.
Ist der Provider nicht verpflichtet, wenn er schon Werbung macht, bzw Joomla als Software-Installation anbietet,
auch zu gewährleisten, dass es einwandfrei funktioniert? Die Software-Installation funktioniert ähnlich wie hier
und wird für alle Webspace-Tarife gleichermaßen angeboten. Es wird nirgends erwähnt, dass es zu Einschränkungen
kommen könnte, es wird einfach nur beraten, dass ich doch auf einen höheren Tarif upgraden soll...
Nun habe ich die Seite komplett bei CwCity neu aufgebaut und beim Provider die DNS-Einträge entsprechend angepasst.
Hier habe ich die 1.7 mit dem Software-Installer installiert, mache aktuell ein komplettes Backup und anschließend
ein Update auf die finale Version 2.5.
Wie funktioniert das bei CwCity? Ich zahle hier keinen Cent für den (unbegrenzten) Webspace und habe mehr Komfort und
z.B. bessere php-Werte als bei einem kommerziellen Anbieter! Ist das dort nur reine Geldmacherei? "Brauchste mehr, musste
zahlen!"?
Gruß
langewiese








