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Ein Zeichen setzen

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Ratgeber
Verfasst am: 15.11.2015 um: 08:40 Uhr
 
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Nach dem Terroranschlag im Januar haben viele Menschen und Seiten den Begriff "Je suis Charlie" benutzt oder eine erhoben Hand mit Stift gezeigt. Es sollte Solidarität mit den Opfern in der Satirezeitschrift ausdrücken.

Ich habe damals aus zwei Gründen nicht mitgemacht:
1) Es ist nur schwer möglich, eine Grafik in mein Forum so einzubinden, dass es allen ähnlich angezeigt wird
2) Die Satirezeitschrift hatte sich Feinde durch Verunglimpfung von Religionen und religiösen Symbolen/Regeln gemacht. Da sie damit die Rechte und Ansichten vieler Menschen herabgewürdigt hat, konnte ich mich nicht verbehaltlos solidarisch zeigen.

Bei der aktuellen Terrorserie sind die Voraussetzungen anders:
1) Die Nationalfarben oder -Flagge lässt sich relativ einfach integrieren.
2) Diesmal war es zweifelsfrei , dass die Opfer keinen persönlichn Hass auf sich gezogen haben. Sie waren alle nur unschuldig Opfer eines Massakers.

Mit diesem Zeichen kann ich gut und gerne ausdrücken, dass ich mich mit allen Opfern solidarisch zeige. Gleichzeitig will ich aber auch damit ausdrücken, dass man sich nicht vor Angst verstecken soll und weiterhin sein normales Leben leben soll.


Die Bedrohungslage steigt überall auf der Welt. Es wurde jetzt aber auch zugegbn, dass alle Überwachung keinen Schutz bieten kann. Gegen solche Agitatoren hilft eben nichts.


 
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consider
Verfasst am: 15.11.2015 um: 14:12 Uhr
 
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Ich bin ebenfalls schockiert wegen dem, was da passiert ist. Ich werde aber auch dieses mal nicht mitmachen.

Ohne die Sache verharmlosen zu wollen, aber ich ändere mein Profilbild ja auch nicht für den Jemen, Afghanistan, Syrien oder Uganda. Länder in denen solche Zustände Alltag sind.

 

spidercham
Verfasst am: 15.11.2015 um: 14:15 Uhr
 
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Zitat von Ratgeber

2) Die Satirezeitschrift hatte sich Feinde durch Verunglimpfung von Religionen und religiösen Symbolen/Regeln gemacht. Da sie damit die Rechte und Ansichten vieler Menschen herabgewürdigt hat, konnte ich mich nicht verbehaltlos solidarisch zeigen.


Etwas derartig verachtendes hätte ich von dir nicht erwartet.

Sich mit den Getöteten und deren Angehörigen nicht solidarisch erklären, aufgrund von Comicbildchen?

Ist zwar eher etwas irrationales, aber diese Aussage klingt wiederlich.

PS: Mit dem Auto wäre ich in einer 3/4 Stunde in Paris. Wenn es die eigenen Leute trifft ist es eben doch etwas anderes

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Letzte Änderung am: 15.11.2015 um: 14:18 Uhr durch: spidercham
 

consider
Verfasst am: 15.11.2015 um: 14:24 Uhr
 
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PS: Mit dem Auto wäre ich in einer 3/4 Stunde in Paris. Wenn es die eigenen Leute trifft ist es eben doch etwas anderes


Das stimmt schon. Und es trifft einen doch wesentlich mehr. Dennoch mache ich die Aktion aus Respekt vor den Toten des Terrors weltweit nicht mit.

 

bw5rws
Verfasst am: 15.11.2015 um: 14:42 Uhr
 
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Ich werde auch nicht mitmachen.
Ganz einfach aus dem Grund,dass das meine Seite nichts angeht.
Ich kann ja an die Leute denken,aber was hat denn meine Seite damit zu tun?
Nichts hat sie damit zu tun.
Und deswegen werde ich darauf auch keine franzoesische Flagge platzieren.

 

markush
Verfasst am: 15.11.2015 um: 19:06 Uhr
 
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Ratgeber
Verfasst am: 16.11.2015 um: 06:05 Uhr
 
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Gegen Mittag kamen intern die ersten Fragen, wann ich die französischen Nationalfarben wieder entfernen würde.
Es war für die Mtiglieder völlig ungewohnt, dass der Kopfbereich des Forums plötzlich Farben trug .Schließlich hatte es das in über 6 1/2 Jahren noch nie in der Art gegeben.

Ich sagte ihnen, die Farben würden am Abend wieder entfernt. Kurz vor Mitternacht änderte sich dann die Optik wieder.
Gestern war Volkstrauertag. Wer den Hintergund kennt , weiß, weshalb dieser Tag eine Besonderheit ist.





 
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Letzte Änderung am: 16.11.2015 um: 07:04 Uhr durch: Ratgeber
 

spidercham
Verfasst am: 16.11.2015 um: 07:56 Uhr
 
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Die damalige Aktion wurde gestartet um den Opfern zu gedenken sowie zu Trauern. Wer das ablehnt aufgrund von Comicbildern hat wohl nicht verstanden, was Charlie Hebdo getan hat/tut.
  
Zitat von Ratgeber

"Das eigene Recht hört dort auf, wo das Recht eines anderen beginnt."

Richtig, und niemand hat das Recht auf freiheit bezüglich Gotteslästerung.
  
Zitat von Ratgeber

"Die Pressefreiheit ist nicht da, um fortwährend die Gefühle von religiösen Menschen zu beleidigen."

Richtig, sondern u.a. für Kritik. Wer die Arbeit von Charlie Hebdo kennt, kennt auch die Moral hinterden Karikaturen.

Bezüglich deines PS:

Es ist schon fast anmaßend, die Gefühle tief religiöser Menschen über die freie Meinungsäußerung zu stellen. Darunter fallen auch nicht nachvollziehbare beleidigende Aussagen über eine Religion.

Interessant ist auch das es keine Christen waren. So wurde das Christentum mindestens genauso verhöhnt. Es wäre selbstredend falsch zu behaupten, "das ist der Islam". Doch im Christentum gab es die Aufklärung. Die sekularisierung zwischen Staat und Religion. Im Islam nicht. Tag täglich gibt es desaströße Vorfälle, wo auf den islamischen Glauben bezug genommen wird.

Wenn du dann auch noch mitbekommst, das die Scharia in den Zivilgerichten Deutschlands berücksichtigt wird, wodurch nahezu perverse Urteile gesprochen wurden, und wie sich die westliche Welt vor den religiösen befindlichkeiten der Islamsichen (politischen) Welt beugt, kann man nurnoch seinen Menschlichen verstand in den Müll hauen. Solange die Westliche Welt bezüglich Toleranz permanent in Vorleistung geht, wird sich daran auch nichts ändern.

Diese fundamentalistischen religiösen Befindlichkeiten gehören schnellstmöglich mit permanenter Schmähung aufgebrochen. Wenn man Tag für Tag dieser Schmähung begegnet, ist sie einem irgendwann egal. Und genau das muss praktiziert werden und versucht Charlie Hebdo. Wenn du dir einmal die durchaus auch gewaltbereiten Religiösen fanatiker nicht endlich zum aufbrechen ihres Weltbildes bringst, sind weitere Anschläge vorprogrammiert.

Denkst du Charlie Hebdo ist zimperlicher mit dem Christentum umgegangen? - Nein
Glaubst du ich würde diese Menschen deswegen nicht mögen? - Nein
Weißt du warum nicht? Weil ich eben weiß wer ich bin.

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Letzte Änderung am: 16.11.2015 um: 07:58 Uhr durch: spidercham
 

Ratgeber
Verfasst am: 16.11.2015 um: 21:07 Uhr
 
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Oh sorry, hätte ich gewusst, dass du parallel gelesen und geschrieben hattest, hätte ich mir den Lösch-Edit gespart.  Ich woltle s heute Abend besser udn anders formulieren.
ok, mein Problem.

Beim Verhalten eiens Menschen und seiner Reaktion muss man auch immer Mentalität , Herkunft, Erziehung und Lebensgewohnheiten berücksichtigen und kennen.

Das Leben außerhalb Westeuropas läuft anders ab. Die Strafen sind oft drakonischer und brutaler. Nimm einfach mal in "zivilisiertes christliches Land" wie die USA .. wo es noch die Todesstrafe auf alle erdenkliche Arten gibt und wo sogar Kinder wegen Mordes veruteilt werden , die eigentlich die Tragweite ihres Handelns nicht einmal im Ansatz verstehen konnten.
Man geht auch dort anders mit dem Leben um als in Westeuropa.

Versuche eine heftige Diskussion mit einem Angelsachsen, Südeuropäer oder Menschen aus Osteruopa und sie wird sehr schnell hangreiflich geführt werden.

In Deutschland gab es gleich einen Flashmob (nicht nur von Muslimen) als eine Discounterkette auf einen Lufterfrischer das Symbol der Haga Sofia abbildete , weil es angeblich eine Moschee darstellte und sich viele in ihrem Glauben betroffen  fühlten.
Dass es gar keine Moschee , sondern akltuell ein Museum und davor sogar eine christliche Kirche war, wurde geflissentlich übersehen.

Wenn so ein Symbol, ungeachtet der Realität, schon für so einen Aufruhr führt, wie mag sich dann ein Muslime fühlen, wenn etwas wirklich aus seiner Religion entnommen wird um als Karikatur benutzt zu werden ?

Pressefreiheit ist nicht die Freiheit, Gefühle und Ansichten von Menschen mit Füßen zu treten. Wenn eine Satire nicht dem Zweck dient, auf etwas aufmerksam zu machen, ist sie keine Satire mehr.

Ich hatte heute morgen nach einem Vergleich gesucht .... leider jedoch nur schlechte gefunden
Stell dir gerne mal vor , es würde eine Zeitschrift geben , die dich dauernd beleidigt. Das nicht nur einmal sondern immer wieder und das über Jahre hinweg. 
Sie würde sich hinter Kunst und  Pressefreiheit verstecken, weil sie die Beleidiungen in Karikaturform veröffentlicht.
Irgendwann würde in dir die Wut kochen.

Schon lange vor dem Anschlag wurde immer wieder zu einer gmäßigten Form der Veröffentlichung gemahnt. Es gab sogar Demos dagegen. Die Wut kochte damals schon , nur gab es keine Angriffe und das viele jahrelang nicht.

.............

Wenn ich eine Hand mit Stift erhebe, bin ich für Pressefreiheit.
Wenn ich mich solidarisch mit einem erkläre, sage ich öffentlich, dass ich sein Verhalten nicht nur akzeptiere, sondern auch noch unterstütze.

Wird der erhobener Stift aber automatisch zu einer Solidaritätsbekundung , werden zwei verschiedene Sachen vermischt und die Einzelbedeutung geht unter.


Ich bin für Pressefreiheit.
Ich unterstütze aber kein Verhalten , das es darauf abzielt, einen anderen wegen seiner Religion (oder die Relligion selbst) herabzuwürdigen oder zu beleidigen.

Na dann bin ich eben "widerlich" weil ich mich mit sowas nicht solidarisch zeigen will. 

Für mich persönlich ist das Thema damit abgeschlossen.



 
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spidercham
Verfasst am: 17.11.2015 um: 02:40 Uhr
 
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Zitat von Ratgeber

Beim Verhalten eiens Menschen und seiner Reaktion muss man auch immer Mentalität , Herkunft, Erziehung und Lebensgewohnheiten berücksichtigen und kennen.


Nein. Weil du mehr Temperament hast als Person B, hast du kein recht auf weitreichendere Rücksichtnahme. Das einzige was das bedeuten würde wäre: Wer am lautesten schreit bekommt größere Rücksicht und damit verbundene Privilegien. Es ist einfach Schwachsinn. Nichts anderes erleben wir gerade. Wenn man die Kindergärten mit 90 prozentiger Migrationsquote ansieht, (vorrausgesetzt ich darf mir ein paar Einzelfälle rauspicken) so wurde schon verlangt Schweinefleisch nicht mehr anzubieten, weil Rindfleisch schlecht werden würde, wenn es sich daneben befindet.

Statt diesen albernen Mumpiz als rückständigkeit abzutun, wurde dieser Forderung der muslimischen Eltern stattgegeben. Wie weit soll deiner Meinung nach Rücksichtnahme denn gehen? Soweit bis wir uns wieder zurückentwickeln? Diese alberne Forderung hat nichts mehr mit Logik oder einem gesunden Verstand zu tun. Religiöse befindlichkeiten hin oder her. Wenn wir Zulassen diese absurditäten hier zu tolerieren, ist ein Rückschritt gewiss.

Richtig, nur ein Einzelfall. Aber einer der im Keim erstickt werden hätte sollen. Stattdessen weicht man Raumgreifend zurück und lässt den "Einfluss" fundamentaler Schwachsinnsgedanken zu. Wenn du meinst, das mit Rücksichtnahme rechtfertigen zu können, hast du binnen weniger Generationen Paralelgesellschaften.

Das ist es, was Islamkritiker vermeiden wollen. Von denen gibt es nur nicht genug. Hamed Abdel-Samad zum Beispiel wurde mit einem Kalifat (Tötungsbefehl) verhängt, weil er starke Kritik am Faschistischen Islam äußert. Auch Charlie Hebdo wurde Jahrelang von Morddrohungen nehezu überflutet. Was du hier mit Verletzungen von Gefühlen zu relativieren versuchst.

Ich frage nochmal: Wieweit soll Rücksichtnahme denn bitte gehen? Der Islam hat nicht da recht auf Satiere oder Schmähungsfreiheit. Ganz gleich ob es dir Schmeckt oder nicht. Da würde ich sorgar diese beschworene "Jetzt erst recht" Mentalität befürworten.

Dein vergleich mit den USA - Todesstrafe:

Das kommt mir vor wie ein simpler moralpsychologischer Trick. "Die USA machen ja auch mist. Na dann.."

Es ist ein Unterschied ob man jemanden wegen seiner Taten oder seiner Gedanken tötet. Wenn mein Moslem zum Christentum konvertieren möchte, und aufgrund dessen vom iranischen Staat zum Tode verurteilt wird ist das Unrecht.

Nach meinen Empfindungen die Todesstrafe wegen Mord auch. Aber in anderen Dimensionen bewegt sich das genze dennoch.
  
Zitat von Ratgeber

Wenn so ein Symbol, ungeachtet der Realität, schon für so einen Aufruhr führt, wie mag sich dann ein Muslime fühlen, wenn etwas wirklich aus seiner Religion entnommen wird um als Karikatur benutzt zu werden ?


Das geht mir am A**** vorbei. Mich interessiert eher wie er sich verhält. Wer da nicht einfordert die hier geltenden Gesetze einzuhalten sondern es als "gerechtfertigter" ansieht sie zu brechen, hat nichts von einer modernen Gesellschaft verstanden.
  
Zitat von Ratgeber

Pressefreiheit ist nicht die Freiheit, Gefühle und Ansichten von Menschen mit Füßen zu treten. Wenn eine Satire nicht dem Zweck dient, auf etwas aufmerksam zu machen, ist sie keine Satire mehr.


Du verstehst es noch nicht. Satire soll auf etwas aufmerksam machen. Schon recht. Doch genau das tut Charlie Hebdo.

Hier geht es darum diese brutalität nicht mehr hinzunehmen. Ich vergleiche das immer mit einem quengelndem Kind. Es kann schrein, häulen und auf den Boden stampfen. Und trotzallem geht es um punkt 8 Uhr ins Bett.

Mir ist vollkommen egal ob jemand den Islam beleidigt. Genauso ist mir auch egal was du meinst über das Christentum zu sagen. Ich weiß woran ich glaube und habe gefälligst damit zu leben, das auch Menschen anderer Meinung existieren dürfen. - Null Tolleranz wäre hier angebracht.

Darf ich nocheinmal zitieren, ja?
  
Zitat von Ratgeber

Ich bin für Pressefreiheit.
Ich unterstütze aber kein Verhalten , das es darauf abzielt, einen anderen wegen seiner Religion (oder die Relligion selbst) herabzuwürdigen oder zu beleidigen.


Um es nochmal für dich in aller notwendigen tiefe zu erklären: Hier geht es nicht um das herrabwürdigen des Islam. Hier geht es um die Ralativierung und damit verbundene Intoleranz gegenüber Schandtaten, die in dessen Namen begangen werden.

Was du hier aber ablässt ist das zurückweichen. Schön den Mund halten und die Leute machen lassen, sonst könnte sich ja ein Muslem beleidigt fühlen. Das bringt keine Veränderungen mit sich. Wird nicht von seiten der Linken sowie Grünen Toleranz gefordert? Nun bin ich an der Reihe. Ich fordere Tolerant gegenüber jedem Moslem die kritik am Islam zuzulassen. Toleranz heißt dulden und ertragen. Mit Toll finden hat das nichts zu tun.

Wer sagt, dass die Gesellschaft keine Tolleranz fordern darf?

------

Beleidigt sollten sich Moslems wohl eher fühlen, wenn Islamkritiker sprich Menschen mit dem Tode bedroht oder sorgar getötet werden. Im internationalen vergleichen waren die Reaktionen ein Witz !

Zum vergleich: Als Charlie Hebdo angegriffen wurde, gab es keine gewalttätigen Ausschreitungen. Als ein zugegeben beleidigender Film aus den USA über den Islam erschienen ist, wurden ganze Botschaften in zig verschiedenen lslamisierten Ländern niedergebrüllt.

Ich bleibe bei meiner Kernaussage: Im Christentum gab es die Aufklärung, im Islam nicht.

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Letzte Änderung am: 17.11.2015 um: 03:10 Uhr durch: spidercham
 

 
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