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34.000 Ärzte zu viel

Seiten: 1
cori
Verfasst am: 16.07.2015 um: 09:17 Uhr
 
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Diese Schlagzeile hat mich überrascht.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/neue-studie-34-000-ae rzte-zu-viel/12064072.html


Vor allem möchte ich mal die Meinung von Menschen aus Entwicklungsländern dazu hören, bei denen auf 200.000 Einwohner gerade mal 1 Arzt kommt.




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SCHADE, dass cwcity die Seiten abgeschaltet hat! 
 



consider
Verfasst am: 16.07.2015 um: 09:28 Uhr
 
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Solange man bei bestimmten Fachärzten teilweise monatelang auf einen Termin warten muss und Krankenhausärzte 50h Wochen schieben, kann man sich mit solchen Statistiken getrost den Hintern abwischen.

Wenn man sieht von wem die Studie kommt, wer denn bestimmt, was "zu viel" bedeutet und welche Interessen dahinter stehen, kann man schon mal misstrauisch werden. 

Schade, dass das Handeslblatt da nicht drauf eingeht und die Zahlen unreflektiert interpretiert, nur weil "Studie" drauf steht.




Letzte Änderung am: 16.07.2015 um: 09:29 Uhr durch: consider
 

stoerchu
Verfasst am: 16.07.2015 um: 11:31 Uhr
 
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Ich bin selber Mediziner und kann der Darstellung nicht viel abgewinnen... Allerdings komme ich aus der Schweiz, kann mir aber fast nicht vorstellen dass dies in Deutschland anders sein soll...

In Krankenhäusern wird von Ärzten erwartet 50h die Woche zu arbeiten, was bereits 8h über dem "Normalewert" von 42h pro Woche liegt. Darüber hinaus werden Überstunden erwartet, die auch geleistet werden, da die Zeit schlicht nicht ausreicht die Berichte zu schreiben bzw. zu diktieren, da für jede noch so kleine Blessur ein Bericht geschrieben werden muss (einer an den Patienten, einer an den Hausarzt und die Krankenhausakte will auch ordentlich geführt werden)

Mit so einer Statistik kann man sich echt "nur den Hintern abwischen"...




mit vielen Grüssen stoerchu


 

spidercham
Verfasst am: 16.07.2015 um: 12:59 Uhr
 
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Nana, nun lasst mal die Kirche im Dorf.

"Zu viel" muss nicht unbedingt negativ ausgelegt werden.

„34.000 Ärzte mehr als vorgesehen“ - Kann genau so stimmig sein.

Die Meinungen der Menschen in den Entwicklungsländern spielt doch keine Rolle. Ihn deren "kranken" Alltag dürften Ärzte ohnehin keine große Rolle spielen.

Mit freundlichen Grüßen
Spidercham

"Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft"
(Aristoteles)
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Verschwiegene Kosten der Zuwanderung

 

spreenet
Verfasst am: 18.07.2015 um: 23:47 Uhr
 
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"Vor allem möchte ich mal die Meinung von Menschen aus Entwicklungsländern dazu hören, bei denen auf 200.000 Einwohner gerade mal 1 Arzt kommt."

@ Cori
Dann musst du einfach nur mal auf die Dörfer oder kleineren Städten fahren, da gibt es gar keine Ärzte.
Du musst dann in die nächste Stadt fahren, aber dann wartest du immer noch mehr als 3 Monate nur um einen Termin zu bekommen.

Fakt ist dass es jetzt viel mehr Ärzte gibt als z.B. im Jahr 2000, aber die ziehen alle in die Großstadt und da haben die Leute dann eine riesige Auswahl an Ärzten.

Die Warteräume hier in den "nicht Großstädten" sind immer knalll voll.


Wenn ich die Möglichkeit hätte, dann würde ich den Numerus Clausus abschaffen und jeden Medizin studieren lassen der Interesse daran hat.




 
 

Ratgeber
Verfasst am: 20.07.2015 um: 01:56 Uhr
 
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„Mit 177 Vertragsärzten und Psychotherapeuten pro 100.000 Einwohnern liegt die Zahl der niedergelassenen Ärzte damit fast ein Drittel über den Vorgaben der Bedarfsplanung“

Rechnet man mal zurück, so liget der "Bedarf" also bei rund 132 Ärzten für 100.000 Einwohner. Jeder muss also im Durchschnitt 758 Patienten betreuen.
Dazu kommt aber noch, dass auch Psychotherapeuten inbegriffen sind. Ist die Zahl dieser Arztgattung in einer Region besonders hoch, so leidet die ärztlichen Versorgung in diesem Gebiet.
Schonmal von psychotherapeutischen Notfällen gehört , bei denen eine sofortige Behandlung nötig ist, um ein Leben zu retten ? Gibt es nicht. Es gibt auch keine Psycho-Epedemien , die schlagartig auftreten.
Jeder "überzählige Therapeut" sorgt also für eine realmedizinische Unterversorgung der Bevölkeruing.

Was heißt hier "Hausarzt" ? Das ist nur noch die Bezeichnugn für Allgemeinemdiziner. Ins Haus kommt doch soweiso kaum noch einer. Dazu reicht die Zeit auch längst nicht mehr aus.

Man muss "nur 1057 Ärzte" dazu bringen, ihre Praxis zu verlegen. Davon 720 Hausärzte.
Ja klar. Wovon träumst du nachts ?

100.000 Einwohner, das sind in ländlichen Gebieten sehr viele Kilometer bis die zusammen sind.
Ich habe meinen Vater vorletztes Jahr immer mindestens 30 Kilometer (nur eine Strecke) fahren müssen , wenn er selbst krankheitsbedingt nicht fahrfähig war. Meine Mutter musste um 23 Uhr nachts Termine für eine Krebsbehandlung 50 km entfernt in der nächsten Großstadt wahrnehmen.


Auf dem Land sind die Ärzte längst so überfordert, dass Untersuchungen längst im Fließbandverfahren stattfinden. Danach erst gibt es den eigentlichen Behandlungstermin. Sie müssen es aber so machen, um die "wirklichen Notfälle", die sofort behandelt werden müssen,  erst einmal zu finden. Der Rest muss dann Wochen und Monate später wiederkommen.
Tritt dann eine weitere Krankheit auf, die eigentlich sofort behandelt werden müsste, verweist das Personal dann oft auf den nahen Behandlungstermin der anderen Krankheit "Sie haben doch sowiso in 2 Wochen einen Termim. Der Doktor schaut es sich dann dabei an."

Nicht medizinisches Personal entscheidet längst darüber, wer wann dran kommt.

" zu viel Ärzte " ?
Die WIdO bestimmt, dass eine bestimte Anzahl an Ärzten für eine bestimtme Bevölkerungsmenge zustüändig sein soll. Man sollte denen ihre Statistik so lange um die Ohren hauen , bis sie am Boden liegen. Das dann aber bitte in einer ländlichen Region, indenen es "normale Versorgung" gibt.
Der nächste Rettungswagen ist vielleicht 15 Km entfernt und soll die Strecke in X Minuten schaffen können (noch so eine schwachsinnige Durchschnittsvorgabe).
Mit viel Glück hatte auch einer der Ärzte aus dem Krankenhaus Zeit, mal eben mitzufahren.. ansonsten köntne es duirchaus sein, dass der Patient bei der Ankunft längst "ex" ist
Wenn die das dann überlebt haben, werden sie wahrscheinlich anders über die "Grundversorgung" denken.

Ich bin nicht persönlich betroffen. Ca. 50 Meter entfernt habe ich eine Rettungswache und Krankenhäuser und Ärzte gibt es auch genug. Im Notfall also kein Problem. Trotzdem bekmme ich auch immer nur Arzttermine , die bis zu 1/2 Jahr später sein sollen.

PS::
Ich "komme" aus einer ländlichen Region und erninnere mich noch , wie es damals war. Gleichzeitig bin ich in der Gegenwart auch immer wieder dort und sehe, wie es immer schlimmer wird.
3 Km entfernt gab es ein Krankenhaus und mehrere Hausärzte, die auch wirklich Hausbesuche machten. von dort aus hatte man dann rund 15 km zum nächsten KKH. Heute gibt es das KKH nicht mehr, die Hausärzte sind abgewandert , das sie nicht mehr in einer nahen Klinik opreiren konnten.
Ein KKH in 15 Km Entfernung ist längst dafür bekannt, dass das Personal ausgebeutet wird und dass "komischerweise" fast alle "Ex-Patienten" an der scheinbar gleichen Ursache gestorben sind. Qualitativ also durchaus bedenklich.
Die "Ärzteschwemme" findet man dann in dieser Stadt und in der nächsten, die dann wieder 30 km in der anderen Richtung liegt. Und dort müssen dann ein paar wenige Ärzte die gesamte Bevölkerung einer ganzen Region versorgen .. und nicht nur der eigenen Stadt .

Wer wirklich krank ist, kann sich nicht mehr in den Bus setzen, der nur noch alle 2 Stunden fährt. Mit z.B. sehr hohem Fieber würde man vielleicht zum Arzt gehen, aber doch nie den Krankenwagen rufen. Wenn man jeoch zu krank ist um zum Arzt zu gehen/fahren ..... Pech gehabt. Hoffentlich überlebst du die "geplante Normversorgung" .
Hauptsache die Krankenkassen könenn immer weiter darauf pochen, dass es zu viele Ärzte gibt und die Beiträge deshalb immer weiter erhöhen.


EDIT
Mecklenburg-Vorpommern fehlen laut neueren Medienberichten 700 Ärzte um die Versorgung sicher zu stellen. Weil man "die nicht rechtzeitig ausbilden kann" , holt man sich Ärzte aus dem Ausland und bewirbt auch eine entsprechende Einwanderung.

Total bekloppt. Einserseits SOLL es zu viel Ärzte geben und andererseit holt man sich Ärzte aus dem Ausland.
Tja.. von den 1057 Ärzten, die "umgesiedelt" werden sollen finden also 700 schon gleich einen neuen Arbeitsplatz in MV. Wetten , dass der Rest auch schnell verteilt ist ?


 
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Letzte Änderung am: 20.07.2015 um: 06:50 Uhr durch: Ratgeber
 

consider
Verfasst am: 20.07.2015 um: 11:37 Uhr
 
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Dazu kommt aber noch, dass auch Psychotherapeuten inbegriffen sind. Ist die Zahl dieser Arztgattung in einer Region besonders hoch, so leidet die ärztlichen Versorgung in diesem Gebiet.
Schonmal von psychotherapeutischen Notfällen gehört , bei denen eine sofortige Behandlung nötig ist, um ein Leben zu retten ? Gibt es nicht. Es gibt auch keine Psycho-Epedemien , die schlagartig auftreten.
Jeder "überzählige Therapeut" sorgt also für eine realmedizinische Unterversorgung der Bevölkeruing.


Seit wann zählen denn nur notfallmedizinische Fachbereiche zur medizinischen Versorgung? Auch Psychologen und Psychotherapeuten sind absolut notwendig und werden immer unerlässlicher. Der Aufschrei geht nur um, wenn sich zB Fussballpromies aus unerklärlichen Gründen das Leben nehmen, weil sie nicht mehr weiter wissen.

Ansonsten wird das doch eher belächelt. Gerade in der heutigen schnellen und rücksichtslosen Zeit, in der schwere psychologische Erkrankungen zum alltäglichen Bild gehören, ein Fehler.

 

chrwhm
Verfasst am: 20.07.2015 um: 11:56 Uhr
 
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Hey,

täglich gibt es alleine auf den Schienen der Bahn 2 bis 3 Selbstmordversuche. Die sofortige professionelle Betreuung der Lokführer ist ein MUSS. Das gilt genauso bei Unfällen mit schweren Verletzungen und Todesopfern, Katastrophen oder Suizidversuchen - hier ist einer schnelle psychologische Hilfe unerlässlich. Das führt (außer bei Suizid-Versuchen) zwar nicht unmittelbar zum Tode, aber meist doch ohne schnelle Behandlung zu langen psychologischen Problemen bis hin zur Berufsunfähigkeit. Neben den angeführten Ärzten übernehmen das übrigens heutzutage oftmals auch ehrenamtliche Helfer.

Mit knapp 30 % sind psychische Krankheiten die größte Ursache für Berufsunfähigkeit, Tendenz steigend. Den Psychologen und Psychotherapeuten ihre Existenz abzureden ist also meiner Meinung nach absolut an der Realität vorbei.

Ansonsten gilt wie immer: Wer hat die Statistik herausgebracht? Ah, die Krankenkassen. Klar, die wollen sparen - kein Wunder, dass die nicht auf eine Unterversorgung kommen.

lg






www.laptop-kaffee.de

"Normalised data is for sissies."
(Cal Henderson, chief software architect of flickr)



Letzte Änderung am: 20.07.2015 um: 11:57 Uhr durch: chrwhm
 

spreenet
Verfasst am: 25.07.2015 um: 14:29 Uhr
 
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"132 Ärzten für 100.000 Einwohner"

Was für Ärzte sind da alles gemeint? Wenn es in einer Gegend 132 Zahnärzte gibt ist die Versorgung dann sichergestellt?

Ich finde es ist wichtig dass die Rettungsfahrzeuge nicht so weit fahren müssen.
Unser nächstes Krankenhaus ist 15km entfernt, dasgeht von der Entfernung her noch.

Blöd ist nur dass die Leute dort in der Notaufnahme eine ganze Weile (30 Minuten wenn man eine offene Wunde hat) warten müssen.
Es gibt dort nicht genügend Ärzte, keinen genügend großen Spielraum, um die Leute genügend schnell abzufertigen.

Selbst die Krankenbetten sind oft so voll dass man die Leute auf andere Stationen schaffen muss um sie unter zu kriegen.


Ich würde gerne mal wissen wie die vielen Ärzte in den großen Städten so leben.
Die haben dann ja viel weniger "Kunden" ... reicht das noch zum Leben?

Scheinbar gibt es da eine einfache Lösung:
 - Die Ärzte ziehen in die Großstädte weil sie dort weniger Kundschaft haben !

Weshalb ist das so?
 - Die Ärzte bekommen ihr Gehalt scheinbar nicht pro Patient, sondern nur eine Pauschale Geldmenge wenn sie eine gewisse Anzahl an Patienten behandelt haben ... pro Monat.
Wenn diese Anzahl an Patienten überschritten wurde, dann arbeiten sie ohne dass sie dafür zusätzliches Geld bekommen.
Das ist ihrer Meinung dann sinnlose Arbeit und daher möchten sie lieber Freizeit haben als unbezahlte Überstunden ... so wie sie es nennen.

Die haben oft nach einer Woche Arbeit schon ihr "Soll" erfüllt und bekommen ab da an kein zusätzliches Geld mehr, da sie ihr Monatsgehalt schon erwirtschaftet haben.

Wenn die Krankenkassen dieses "Soll" nun erhöhen würden, dann sind sie unglücklich dass sie in den restlichen 3 Wochen des Monats auch arbeiten müssen.


Anstatt ausländische Ärzte zu importieren (aus Geldgier) würde ich den "Numerus Clausus" abschaffen und auch anderen Schülern ermöglichen Medizin zu studieren.
Ich bezweifle dass die Qualität der Medizinischen Ausbildung dabei sinkt.

Ich wurde schon mal von einer dicken, Chinesischen Ärztin behandelt die so gut wie kein Deutsch konnte und auch wahrhaft keine Ahnung von ihrem Fachgebiet hatte, das Wort "Fehldiagnose" ist da noch untertrieben.

Ein Notendurchschnitt von 1.0 oder mindestens 2.0 im Abitur  ist kein Garant dafür dass diese Person mal ein guter Artz / Ärztin wird.

Lasst die Leute Medizin studieren und gebt den Ärtzen etwas weniger Geld und erlaubt ihnen durch Zusatzleistungen für die sie werben können noch zusätzliches Geld zu verdienen.


Ein normaler Arzt (Zahnarzt) geht hier mit 5000 bis 6000 Euro pro Monat nach Hause und nach einer Woche hat er dieses Geld schon erarbeitet.
Ich weiß was Zahnärzte machen, so schwierig ist das nicht und die Leute sind auch keine Intelligenzbestien.
Ein Ingenieur hingegen bekommt oft nicht so viel Geld, muss teilweise 10 Stunden pro Tag ... 21 Tage die Woche arbeiten und macht dann noch Überstunden.

https://www.thieme.de/viamedici/arzt-im-beruf-weiterbildungs-coach -allgemeine-infos-1570/a/was-verdienen-aerzte-18665.htm




 
 

consider
Verfasst am: 25.07.2015 um: 21:32 Uhr
 
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- Die Ärzte bekommen ihr Gehalt scheinbar nicht pro Patient, sondern nur eine Pauschale Geldmenge wenn sie eine gewisse Anzahl an Patienten behandelt haben ... pro Monat.
Wenn diese Anzahl an Patienten überschritten wurde, dann arbeiten sie ohne dass sie dafür zusätzliches Geld bekommen.


Allgeminmediziner bekommen pro Quartal eine Pauschale pro Patient für Standardbehandlungen. Kommt aber sicher auch auf den Fachbereich an. Eine Patientenhöchstzahl und das Ärzte kostenlos behandeln wäre mir aber neu.



Letzte Änderung am: 25.07.2015 um: 21:36 Uhr durch: consider
 

 
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