Lästermaul

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Ratgeber
Verfasst am: 04.02.2016 um: 06:02 Uhr
 
Dr. CwCity.de
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In der Regel versuche ich , anderen Ratschläge zu geben und auf Fehler hinzuweisen. Manchmal möchte man aber auch gerne so richtig ablästern.

Während sich aber bei Ratschlägen der Betroffene angesprochen fühlen soll , ist das Ziel vom Lästern oft eher, dass man einfach mal über etwas herzieht und sich darüber lustig macht.

Sollte sich hier jetzt einer persönlich angesprochen fühlen, möchte ich ihm bereits vorher sagen
"Halt bloß die Klappe du Doof. Erst wenn du dich meldest , kann man es auf dich bezeiehen. Dann hast du selbst dafür gesorgt, dass aus einem einfachen Ablästern ein persönlicher Angriff wird."

Das wäre als wenn jemand einen Stein in die Gegend wirft - du dich dann aber schnell dazwischen wirtst und sagst" Du willst ja nur mich treffen" = selber schuld wenn du dann getroffen wirst

Gerade in einer Nutzungsbedingung gefunden.....

Sicherheit
"Sie werden nicht versuchen, uns zu hacken"
Nein, auf gar keinen Fall. Einbrecher brechen nicht ein, Diebe stehlen nicht und Brandstifter legen auch kein Feuer.. und selbstverständlich versprechen sie es auch immer vorher und nachher

"Sie verstoßen nicht gegen diese Nutzungsbedingugnen"
Nein, nie, auf keinen Fall , nie im Leben *hack, hack, hack*

"Sie werden keine Namen anderer verwenden"
Ja, da stimme ich zu. Mein Name ist Michael Müller .. der einzig Wahre, den es weltweit nur einmal gibt

- Absolut kostenfrei
- Wir dürfen Gebühren verlangen
- Wir dürfen (Gebühren)Strafen verhängen

okeyyyyyy ? Es kostet nichts außer Gebühren und Strafzahlungen. Ist doch ein Superangebot , was will man mehr ? Woanders hat man Kosten statt Gebühren. Ich liebe es , wenn anstatt "Kosten" andere Begriffe verwendet werden. Das siehst doch viel besser aus und nur darum geht es


Ach .... und wieso lästere ich jetzt nicht mal über die Rechte des Users ab ?
weil ... in diesen Nutzungsbedingungen gibt es nur Pflichten und Verbote. Von Rechten ist nur bei "unsere Rechte" die Rede.
Mann kann also auch sagen:
"Dein Recht ist es, die Verbote , deine Pflichten und unsere Rechte zu akzeptieren und zu respektieren".

Ja, da ist der User wirklich noch .
Da sich aber sowieso keine mehr Nutzungsbedingugnen durchliest , wird er auch nichts davon mitbekommen. Muss ein König ja auch nicht. Dafür hat man ja seine Untergebenen.



 
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bw5rws
Verfasst am: 04.02.2016 um: 14:44 Uhr
 
Cw Guru
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Ich moechte hinzufuegen,dass ich diesen User kenne (nenne den Namen aber auch nicht) und dass die AGBs nicht die groessten Fails seiner Seite sind.
Schon mal jemand versucht,die Spiele von seiner alten Seite zu spielen?
Die sind furchtbar buggy.
Die von der neuen Spieleseite gehen ja...aber perfekt ist anders.
Bei diesem Programmierstil bekomme ich Augenkrebs!
Ich habe mich auf der Seite nicht registriert und kann jedem,der weiss,welche Seite gemeint ist,davon abraten.

 

Ratgeber
Verfasst am: 04.02.2016 um: 23:43 Uhr
 
Dr. CwCity.de
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hihi .. das bringt mich doch glatt zu einer anderen Seite.
Sie beginnt mit einem dicken Warnhinweis

>>Ihr Browser wird nicht unterstützt.Sie können (Seitenname)  damit nicht benutzen.Wir empfehlen Google Chrome als Alternative.Weitere Informationen unter chrome.google.com.Für ältere und langsame Systeme ist auch QtWeb empfehlenswert.Weitere Informationen unter qtweb.net <<

Für mich ist der Fall ganz klar:
Wenn ich die Seite und den Hinweis sehen kann, benutze ich sie ja gerade schon. Also weg mit dem Warnhinweis.

Als Nächstes sehe ich dann den Satz
>>Sie können ....jetzt auch mit alten Browsern benutzen<<

Ja watten nu ? Erts kann ich die Seite nicht benutzen .. dann aber doch wieder mit alten Browsern .
Ich mag Chrom auf keinen Fall  - allerhöchstens mal an meinem Oldtimer
Soll ich jetzt einn Oltimer-Browser benutzen, um die Seite nutzen zu können oder was ?

Bloß gut, dass ich nicht gerade auf den Kopf gefallen bin. NSA-Chrome kommt mir nicht in die Tüte.. Chromium schon. Damit bekomme ich den Warnhinweis dann nicht zu sehen

Mit dem Chromium wird mir aber die Bannerwerbung nicht gezeigt. Nur ein kleines heulendes Systemnbildchen. Mein "nicht akzeptabler FF" zeigt also mehr

Jetzt sehe ich einen blöden Hinweis am unteren Rand .. blabla-blupp irgendwas ausländisches.
Wo ist das normale X , mit dem ich es wegklicken kann ? Gibt es nicht.
Auch hier zum Glück, dass ich mich absichtlich dumm stelle. Natürlich kann ich das auch lesen und entsprechend wegklicken. Da der Rest der Seite aber in Deutsch ist, sollte man auch solte Hinweise in der gleichen Sprache setzen lassen.
Ist man dazu leider nicht in der Lage, sollte man wenigstens das "international üliche" X anzeigen, anstatt eines Textes, der unverständlich bleibt.


Der Hinweis auf Coden hat mich veranlasst ein andere Seite mal daraufhin zu überprüfen.

Die Seite sucht also erst einmal nach, welchen Browser man benutzt und setzt dann gleich den "Rat" einen ganz betsimmten anderen zu nehmen.
Wir schreiben das Jahr 2016 . Da kann man nicht mehr wie Mircosoft in den 1990ern denken und befehlen wollen, welcher Browser benutzt werden soll.
Jawoll ... nöö ich lasse mir als Besucher nichts befehlen.

Wue gut der "Erkennungscode" ist, merkt man daran, das er aber "abwandlungen des empfohlenen Browers" klanglos akzeptiert . Die dann aber nicht einmal das zeigen, was der nicht akzeptable Browser zeigt.

Um es mal vorweg zu nehmen.. trotz der Warnung funktioniert auch die Registrierung mit dem "falschen Browser"

Zum Coden kann man nur sagen: Wenn eine Seite nur auf einen bestimmten Browser abgestimmt ist , ist e schon einmal per se ein Fail. Alle Browser unterstützen einen allgmeinen Befehlscode. Da muss man nicht noch durch Texte den Umstieg befehlen woillen .... der am Ende sowiso nicht nötig ist.

.............

In der Registrierung finde ich auch mal wieder eine Lacher.

"Registrierung ist ungültig wenn Daten fehlen oder falsch sind"
Ok ungiltig = funktioniert nicht

"Die Registrierung wird überprüft"
na dann mal los. Anhand welcher Kirterien denn ?

"Sie bekommen danach eine Registrierungsmail"
OK einverstanden. Bekomme ich sie auch, wenn die Übeprüfung negativ war ?

"Der Account ist aber auch schon vorher nutzbar"
Ja sach mal . Willst mich vergackeiern ? Bissu b'soffen oder ich ?

Wenn ich doch ohne Überprüfung und ohne Mail schon reinkomme , ist mir der Krams von vorher doch piepegal. Ich lege dann sofort los und ignoriere einfach alles andere

Ich wollte gerade ein paar Bitcoins spenden.

Mir wird ein Name angezeigt und darunter steht
>>Dieser Artikel ist nicht mehr verfügbar.<<
Darunter ein Button , der wieder zum Namen zurück führen soll .. und ich lande auf der Bitcoin-Seite.

Ja sasche mol. Wilschte jetzt meine Bitcoin-Spende haben oder nur meine Zeit klauen ?
Bissu ein Zeit-Dieb ? Dann zeige ich dich an wegen Zeit-Diebstahls und verlange sie mit Zeitstrafe udn Zeitzinsen von dir zurück 


Ist ja bloß gut dass ich den 2. Browser noch offen habe. Mit diesem hier führt kein Weg zur Seite zurück. War das etwa kein Spenden-Button. sondern ein "nur weg mit den Besuchern" Button ?

Neee.. ich muss doch der ersten wieder nehmen. Die AGB wollen sich im Chromium nicht öffnen lassen

>>Beleidigungen gegenüber anderen Nutzern oder dem Personal werden mit der Sperrung oder der Löschung des Accounts bestraft.<<
Ich fühle mich durch die Anweisungen und das vorherige Verhalten beleidigt, weil man mich für dumm verkaufen will. Ich nutze die Seite und bei daher ein Nutzer im Sinne der AGB.
Gemäß de Bestrafung in der AGB ist di Seite zu speren oder zu löschn, da sie jeden Nutzer immer wieder auf die gleiche Art bleidigt und auch kin Bessrung zeigt.


Obergenial finde ich immer Hinweise wi "wir spionieren Ihnn hinterher. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind , dürfen Sie die Seite nicht verwenden " (Verwenden ist im Internet aber schon das Öffnen einer Seite und das Lesen des Hinweises).

Und noch einen Fail gefunden, der dazu führt dass die komplette AGB völlig unültiges Blabla wird udn  damit nicht bachtet werden muss
>> Sollte eine oder mehrere dieser Bedingungen außer Kraft treten,bleiben die anderen weiterhin gültig. <<<

Oh  nein meine Dame ! Dieser Passus ist schon seit Jahren ungütlig und führt zur völligen Wirkungslosigkeit der kompletten AGB. Wer offiziell "AGB" nutzt, der muss auch die rechtlichen Regeln dazu kennen.

Ich studiere jetzt weiter auf Anwalt. Hoffentlich rafft es die Dame nicht. Wenn ich dann fertig bin, brauche ich die Seite nur aufzurufen . Solche Seiten sind die reinsten Gelddruckmaschinen für einen findigen Anwalt.
Abmahnung mit entsprechender Kostennote , die sich natürlich nach der BRAGO richtet und entsprechend hoch ist . Die 10 Minuten nehme ich mir dann gerne. Schneller bekommt man den Monatslohn eines normalen Arbeiters ja nicht angeboten.
Und wenn sie nicht will, gehe ich eben vor Gericht. Dann kommem noch einmal meine Verfahrenskosten drauf und ich habe das Doppelte. Ich gewinne auf jeden Fall !!!!

öööh ? Habe ich jetzt über die Dame abgelästert oder über die Anwälte ?
Nööö. Die Anwälte machen ihren Job: Sie verdienen sich ihre Brötchen und die Dame schmiert und präsentiert sie ihnen auch noch .





 
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chrwhm
Verfasst am: 05.02.2016 um: 11:01 Uhr
 
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Hey,

das Problem ist doch, dass viele sich nicht im Klaren darüber sind was sie tun. Dass eine Website sofort weltweit frei verfügbar ist und es auch technische Möglichkeiten gibt, nicht verlinkte Seiten aufzuspüren ist den Meisten nicht bewusst.
Die Frage ist doch auch: Betreibt jemand, der "Allgemeine Geschäftsbedingungen" für sein Projekt veröffentlicht automatisch ein Geschäft - und muss dadurch nicht auch entsprechend rechtlich mit allen Risiken und Nebenwirkungen eingestuft werden?

Auf der anderen Seite sind aber auch die Anbieter und Hersteller nicht besser: Wenn ich ohne Kontrolle jedem einen Webspace gebe, nehme ich in Kauf, dass da jemand "auf die Fresse fliegt". Ist fast so, als ob eine Autovermietung den Führerschein nicht kontrollieren würde.

Gleiches gilt übrigens auch für SmartHome-Geschichten oder Webcams: Aldi hat letztes Jahr Webcams verkauft, die sich sofort per UPNP Portfreigaben eingestellt haben. Ein Passwort automatisch beim Setup einzurichten dagegen war nicht notwendig. Noch heute sind hunderte Webcams in privaten Räumen ungeschützt im Internet und können von Jedermann eingesehen und gesteuert werden. Hab mich letztens reichlich eine Stunde damit auseinandergesetzt und bin auf ganze Überwachungskamerasysteme von Privatwohnungen, Bars, Restaurants und Tankstellen gestoßen - ungeschützt übers Internet erreichbar. Ganz stark in dem Zusammenhang auch der Hersteller ABUS, dessen "Sicherheits"-Systeme auch allesamt mit einem Standartpasswort versehen waren (admin/1234 oder admin/11111111).
Darüber hinaus waren auch unzählige Router und SmartHome-Geräte ohne Passwort erreichbar, wodurch ich wiederum eine Sammlung von privaten und geschäftlichen WLAN-Zugangsdaten für meinen Ort hätte anlegen können.
Schön auch die SmartHome-Geräte, über die man von der Türklingel über Rolladen bis Gartenbewässerung alles steuern und programmieren kann. Klingelrutscher 2.0 - oder: Warum nicht die Rolladen so programmieren, dass sie automatisch schließen, sobald jemand klingelt?

lg



www.laptop-kaffee.de

"Normalised data is for sissies."
(Cal Henderson, chief software architect of flickr)

 

consider
Verfasst am: 05.02.2016 um: 17:46 Uhr
 
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Abus muss ich da zumindest um VDS zertifizierten EMA-Bereich in Schutz nehmen. Zumindest da wird zum Einbau ein Fachman empfohlen und die Montageanleitungen beschreiben und empfehlen zwingend das Ändern eventueller Standardpasswörter.

Aber da gibt es Herstellerseiting sicher überall etwas zu finden.
https://twitter.com/LargeCardinal/status/682591420969029632
<--Auch ein ganz gruseliger

----

Zum Thema: Ich finde, es gibt da auf der einen Seite ganz viel blinden Aktivismus. Die technischen Möglichkeiten sind da, also werden sie auch genutzt. Ob nun allgemeine Geschäftsbedingungen eigentlich ein Geschäft vorraussetzen oder es besser wäre, das ganze Nutzungsbedingungen zu nennen und ob das Ganze im Zweifel juristische Auswirkungen hat, wird meist überhaupt nicht bedacht. Irgendwo stand halt, dass man sowas braucht, also wird es online gestellt. Nicht mal der Sinn wird hinterfragt.

Auf der anderen Seite gibt es Leute, die wissen, wleche rechtsunsicherheiten es gibt, und dass ein verein online eben immernoch ein Verein bleibt und ein Gewerbe ein Gewerbe. Da besteht aber wieder die Gefahr, dass man viele gute Ideen überhaupt nicht angeht, weil man die Rechtsunsicherheiten kennt.

Was davon nun besser ist weis ich nicht. Der Mittelweg wäre ja auf dem Weg zu lernen und Kritik anzunehmen. Oft wird diese aber auch als Angriff gewertet.



 

Ratgeber
Verfasst am: 06.02.2016 um: 06:27 Uhr
 
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Damit es weniger Missverständnisse gibt.
Die Seite trägt einen Copyrighthinweis , der nicht dem Domainnamen entspricht und den Anschein erweckt als handele es sich um die Landeszentrale eines internatioanlen Konzerns.
Als Webseitenadresse wird die Haupt-Domain eines Hostes angegeben.

Beispiel:
Domain : xyz
Copyright: 1900-1950 Fakebuck Deutschland
Webseite T-Offline.az

In rechtlichen Sachen ist oft das Anscheinerwecken vorrangig.

Ich rate ja immer:
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sollte man es nur bezeichnen, wenn man ein "Geschäft" hat. "Nutzungsbedingungen" bezeichnen es neutraler und verweisen auch nicht auf einen "geschäftsmäßigen Betrieb" .
Es gibt keinen Zwang etwas AGB zu nennen. Benutzt man den Begriff aber, muss man die Gesetze rund um AGB kennen und anwenden.
Es ist eben eine rechtliche Zuweisung eines Begriffs

Wer es anders sehen will , kann ja auch gerne "GmbH" als "Gedankenloser-mit-beschränkten-Hirnvolumen" auslegen wollen.
Um eine entsprechende Haftung und Strafe kommt er herum, sobald seine Definition auch bestätigt wurde ---> schönen Gruß aus der Gummizelle


----

Dass man ab 13 Jahren einen Webspace bekommt ist sowieso ein Unding.
Strafmündigkeit gibt es in Deutschland erst ab 14 Jahren. Alles was davor passiert ist für den Täter faktisch straffrei und auch Eltern haften nicht dafür, wenn sie ihre Pflichten nicht versäumt haben.

Jeder Hoster , der 13 als Mindestalter ansetzt , ist völlig unbedarft ... und hofft wohl dass er den Eltern später die Veantwortung auflasten kann.
Seine ausdrückliche Pflicht ist es (nach deutschem Gesetz) die Eltern um schriftliche persönliche Zustimmung zu fragen, sobald ihm bekannt wird, dass er es mit einem Minderjährigen zu tun hat.
Bekommt er sie nicht .. auch Unterlassung zählt als "nicht zugestimmt" ... trägt allein der Hoster alle Folgen aus dem Betrieb der Webseite.

Fordert er die Bestätigung nicht ein, trägt er ab dem Moment des Bekanntwerdens das volle Risiko für den Betrieb der Seite.
Ab dem Bekanntwerden , es mit einem Minderjährigen ( unter 18) zu tun zu haben , gibt es keinen gültigen Vertrag mehr und alles was davor war ist auch rückwirkend ungültig geworden.


Jetzt kommt "Lästermaul" wieder
Wie kann man einem Hoster viel Arbeit machen ?
Alle Webseitenbetreiber unter 18 Jahren dem Hoster melden .. gleichzeitig aber auch dem Webseitenbetreiber Info geben.
Jetzt ist beiden bekannt , dass ein Minderjähriger am Werk ist.

Reagiert der Hoster nicht seiner Pflicht entsprechend, ist der Minderjährige vor den Folgen seines Tuns geschützt .. zumindestens was den angeblichen Vertrag betrifft.
Natürlich mus er sich (ab 14) doch für sein Tun verantworten, wenn es andere betrifft - kann sich aber in allen anderen Belangen frei austoben. Der Hoster kann ihm nichts, nichts, nichts... außer den Account löschen.
Da die aber sowiso eher selten Alter und Identität prüfen - und alles von Mailadresen abhängig machen - kann das Kiddie gleich einen neuen Account anmelden und direkt weiter machen.

Hey das war kein Rat, sondern "normale illegale Realität/Aktivität auf beiden Seiten" *lach*

Manchmal wäre es wirklich wünschenswert, wenn Hoster ihre Pflichten ernst nehmen würden. Das würde viele minderjährige Betreiber vor sich selbst schützen.

Das Gleiche gilt aber auch für Facebook , das in manchen Bereichen eher einer Grundschulklasse ähnelt.
Aber die halten sich ja auch an US-Gesetze. Einm Land in dem schon Kinder unter 13 zu lebenslänglich oder zum Tode verurteilt wurden. Schönes Vorbild.


 
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